News

Autismus: Ein Erklärbuch für Kinder

Autismus: Ein Erklärbuch für KinderDagmar Eiken-Lüchau hat eine Tochter mit Autismus-Störung. Um anderen Kindern das Thema zu erklären, hat die Mutter ein Buch geschrieben. Mia geht in den Kindergarten wie andere Kinder. Und doch ist sie anders. Mia ist Autistin – und am Anfang wissen die anderen in ihrer Gruppe nicht, wie sie mit ihr umgehen sollen.

Resilienz-Studie an der Uni Mainz

Resilienz-Studie an der Uni MainzAn der Uni Mainz geht man in einem Forschungsprojekt der spannenden Frage nach, was jungen Menschen hilft, seelisch und sozial stabil zu bleiben. Im Mainzer Resilienz-Projekt (MARP) soll untersucht werden, warum manche Menschen trotz solcher Belastungen keine stressbedingte psychische Erkrankung (wie Depression, Angst, Posttraumatische Belastungsstörung oder auch Sucht) entwickeln und welche Fähigkeiten und Ressourcen sie dabei einsetzen.

Abmahnversuch wegen Nutzung von Goggle-Analytics

Abmahnversuch wegen Nutzung von Goggle-AnalyticsEin Kollege, der für seinen Internetauftritt bislang Ggoogle-Analytics nutzte, bekam nun eine Abmahnung von einer Firma „Credicon LTD“ aus London wegen des Verstoßes gegen das Persönlichkeitsrecht, weil das von ihm verwendete System nicht anonymisiert sei. Es fehle im Quellcode der Zusatz „anonymizelp“ in der IP-Maske.

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?Bei diesem Trend ist es nicht verwunderlich, dass gerade die großen Krankenkassen auf Computer- und Internetprogramme zur Behandlung und Begleitung psychisch kranker Menschen setzen. Autor Thomas Müller schreibt am 20.01. in der Ärztezeitung:

Neue Richtlinien für Kassenpsychotherapeuten

Neue Richtlinien für KassenpsychotherapeutenFür erhebliche Unruhe und Unsicherheit haben die neuen Psychotherapie-Richtlinien gesorgt, die für die approbierten und kassenzugelassenen Therapeuten ab 01.04.2017 gelten. Hinter den Richtlinien steht das Ziel, die Versorgung für die Patienten zu verbessern. Im Wesentlichen sind es folgende Elemente, die neu sind:

Seelenleiden sorgen für die meisten Fehltage

Seelenleiden sorgen für die meisten FehltageAm 27.01.17 stellte die Ärztezeitung den neuesten DAK-Report zum Krankenstand 2016 vor: „Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Job wegen psychischer Erkrankungen: Mit rund 246 Fehltagen je 100 Versicherte waren Seelenleiden 2016 auf dem Höchststand. Vor allem Frauen waren betroffen…

André Yassa – regelmäßig am Servicetelefon des VFP

André Yassa – regelmäßig am Servicetelefon des VFP?Jeden Freitag in der Zeit von 16.00 - 18.00 Uhr steht unser Kollege André Yassa für kollegiale Beratungsgespräche und Supervisionen zur Verfügung. Neben seiner erfolgreichen psychologischen Praxis und seiner Tätigkeit als Dozent leitet er auch den monatlichen VFP-Arbeitskreis in Nürnberg. Seine Spezialgebiete sind dabei:

Was ist nun mit der Verwendung von „EFT“?

Was ist nun mit der Verwendung von „EFT“?Wie uns die Vorsitzende des EFT D.A.CH. - Verbandes für Klopfakupressur e.V., Frau Marit Steinkopf, aufklärte, besteht in Deutschland und Europa schon länger ein Markenschutz für die Marke „EFT“ als Kürzel für „Emotional Freedom Techniques“. Dieses Markenrecht gilt auch für „EFT“ in verschiedenen Wortverbindungen.

Was tun, wenn PatientInnen flirten? ♥

Was tun, wenn PatientInnen flirten?Intime Beziehungen zwischen Arzt und Patienten sind ein besonders heikles Thema. In Medienberichten stehen meistens Ärzte bei Grenzüberschreitungen im Fokus. Doch auch sie selbst können Opfer amouröser Attacken ihrer Patienten werden. Wie man in solchen Situationen reagiert und was nach dem aktuellen Recht erlaubt ist, erfahren Sie im folgenden Beitrag von Sebastian Krahnert, Arzt und Anwalt für Medizinrecht. Redaktionelle Umsetzung: Marina Urbanietz, coliquio-Redaktion. Fall aus den USA:

Internetsüchtig - Beratung im Netz!

Internetsüchtig - Beratung im Netz!Eine halbe Million Internetsüchtige gibt es in Deutschland, manche verbringen 16 Stunden am Tag im Netz. Ein Online-Beratungsangebot der Uniklinik Bochum will Süchtige genau da abholen, wo ihre Sucht entstanden ist. Anne Bäurle berichtet in der Ärztezeitung vom 03.01.17 über ein neues Projekt der Uni Bochum:

Heute siebenmal mehr Antidepressiva als vor 25 Jahren

Heute siebenmal mehr Antidepressiva als vor 25 JahrenDie Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) beobachtet: Nach Schätzungen der WHO sind etwa 4 Millionen Menschen in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen. Zwischen 2000 und 2013 hat sich die verschriebene Tagesmenge an Antidepressiva verdreifacht.