Geht ohne Ziel gar nichts oder ist der Weg das Ziel?

©masterzphototoVielleicht haben Sie sich Ende letzten Jahres mit guten Vorsätzen oder Zielen eingedeckt? Wie viel haben Sie davon heute schon umgesetzt? Oder was hat sich zerschlagen? Ich möchte Ihnen ein paar Impulse schenken, wie und ob es wichtig ist, sich Ziele zu setzen, wie Sie diese im Auge behalten und sich immer wieder motivieren können.

Es gibt unterschiedliche Meinungen zur Zielsetzung. Die einen sagen, es sei unabdingbar, sich Ziele zu setzen, die anderen sagen: „Lebe ohne Ziele!“

Was nun? Welcher Weg führt zum Ziel?

Sicherlich ist es wichtig, gewisse Dinge zu ordnen und Regeln aufzustellen. Doch viele Einschränkungen und Anpassungen führen nicht immer zum Erfolg. Es ist Ihre eigene Entscheidung, wie Sie damit umgehen. Wenn Sie es nicht ausprobieren, können Sie nicht wissen, ob es für Sie stimmig ist oder eher nicht. Zwischen extremer Disziplin, ohne auf die innere Stimme zu hören, und nur so in den Tag hineinzuleben, ohne Ziel und Köpfchen, liegen viele Möglichkeiten und Wege.

FP 0120 S01 76 App Page63 Image2Ohne Ziele geht gar nichts!

Wenn ich Dinge in meinem Leben erreichen möchte, ist es hilfreich, wenn ich weiß, wohin ich will und wie mein Ziel aussieht. „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der, der ohne Ziel umherirrt!“, sagte schon Lessing.

Aus meiner sportlichen Erfahrung heraus weiß ich, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen – sowohl langfristige als auch kurzfristige. Ich habe mir die Ziele aufgeschrieben, die ich erreichen möchte. Zusätzlich habe ich mir noch Teilziele als Zwischenstationen gesetzt, um zu sehen, wie weit ich gekommen und ob ich noch auf dem „richtigen“ Weg bin.

Eine ganz wichtige Komponente ist das Visualisieren des Zieles. Das heißt, dass es vor meinem inneren Auge lebendig wurde in Form von Bildern, Farben und Gefühlen – mit allen Sinnen wahrzunehmen, damit das Unterbewusstsein und nicht nur der Verstand weiß, was zu tun ist.

Dann ging‘s los … Schritt für Schritt getreu dem Motto: „Der Weg ist das Ziel!“ Sich nur auf das Ziel auszurichten bedeutet, den Fokus für den nächsten Schritt zu verlieren und somit auch das Ziel.

Ich kann mich noch genau an die WM 2004 in Oberhof erinnern. Ich lag im Sprint nach dem ersten Schießen auf Medaillenkurs und auf der folgenden Runde hatte ich nur noch die Medaille im Kopf! Ich kam zum nächsten Schießen und habe viermal daneben „geballert“, weil ich nicht mehr im Moment war und sich meine Gedanken nur um die Medaille drehten. Mein Fokus war also nicht mehr beim Schießen.

Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit – wie bei einer Taschenlampe. Da, wo ich hin leuchte, wird es hell. Hilfreich ist es, sich die Frage zu stellen, ob ich den Fokus auf mein Handeln ausgerichtet habe oder ob ich gerade im Multitasking-Modus unterwegs bin?

Ich möchte Sie einladen, sich einmal folgende Fragen zu beantworten:

  • Habe ich Ziele in meinem Leben? In welchen Bereichen? Für wie lange?
  • Ist es mir wichtig, Ziele und Visionen zu haben?
  • Was ist die Motivation, die hinter den Zielen steckt? Welche Absicht steckt dahinter? Diese Frage finde ich extrem wichtig!
  • Kann ich meine Ziele visualisieren, d.h. mir vorstellen? Mit all meinen Sinnen?
  • Sind es meine eigenen Ziele oder die Erwartungen der anderen?
  • Welchen Nutzen habe ich, diese Ziele zu erreichen?
  • Welche Ressourcen habe ich, um diese Ziele zu erreichen?
  • Wie motiviert bin ich und kann ich auch durchhalten?
  • Wie sieht es mit meiner Disziplin und der Beharrlichkeit aus?
  • Wie viel Entschlossenheit ist da? Habe ich mich zu 100% entschlossen, dieses Ziel zu verfolgen und zu erreichen?
  • Habe ich Strategien?
  • Wer oder was kann mich dabei unter stützten?

FP 0120 S01 76 App Page65 Image2Wie möchten Sie leben?

Das Ziel wird immer am Erfolg gemessen – meist in Zahlen und Fakten. Ein vierter Platz bei einer Weltmeisterschaft wird von den Medien nicht einmal gewürdigt, weil man nicht auf dem Podest steht und die Medaille verpasst hat.

Wenn wir das Wort einmal nüchtern betrachten, ist es das Ergebnis einer vorangegangenen Handlung, die erfolgt. Zuerst einmal weder gut noch schlecht. Es ist!

Meist sind wir Menschen so in der Bewertung und im Vergleichen verhaftet, dass der Fokus und die Energie verloren gehen, die für das Ziel gedacht waren. Wenn ich alles gegeben habe, dann ist das der persönliche Erfolg für den jetzigen Moment. Im Nachhinein kann ich reflektieren, was dazu beigetragen hat, dass mein Erfolg so oder so ausgefallen ist, und die Dinge beim nächsten Mal anders machen.

Doch es gibt auch viele andere Messgrößen, die meiner Meinung nach viel wichtiger sind. Das gute Gefühl z.B., eine persönliche Veränderung erreicht zu haben, die sich im neuen Lebensgefühl zeigt, wenn man vielleicht einmal seiner inneren Stimme gefolgt ist.

Was bedeuten Ziele? Und was erfordern sie?

Ziele bieten Orientierung, sie geben eine Richtung vor, in die man sich bewegt und Entscheidungen trifft. Das Gefühl zu haben, auf einem guten Weg zu sein und Fortschritte zu erkennen, schenkt dem Menschen das Gefühl von Sinn.

Das Erreichen von Zielen stärkt das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigene Stärke. Ziele bedeuten auch Motivation. Wenn ich mir bewusst bin, warum ich dieses Ziel erreichen möchte, schöpfe ich daraus Energie und gehe die Dinge mit Entschlossenheit und Disziplin an. Auch das Innehalten und Reflektieren und gegebenenfalls eine Kursänderung vorzunehmen, halten mich auf dem Weg.

Ziele zu erreichen schafft Zufriedenheit im Leben, denn ein gesundes Maß an Ehrgeiz schadet nicht. Aber bitte keine Treibjagd, nur dem Ziel hinterherzujagen und den Weg zu vergessen. Denn dann vergisst man, das Leben zu genießen.

Ziele erfordern auch ein Maß an Disziplin und Ausdauer. Denn es gibt immer einmal Momente, in denen man vielleicht das Gefühl hat, nicht weiterzukommen. Wenn man dann die nötige Disziplin, die Ausdauer und die Motivation besitzt, bleibt man dran und gibt nicht vorschnell auf.

Ziele sollten erreichbar sein. Nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Solange Sie nicht festlegen, wo Sie hin möchten, ist es auch egal, wie Sie weitergehen, denn dann ist jede Richtung gleich gut oder schlecht. Sie wissen immer erst dann, ob Sie irgendwo sein möchten, wenn Sie dort angekommen sind.

Durch Zielsetzungen driftet man nicht in den Alltagstrott ab. Aber auch da gilt wieder: Wird es zu einem starren kontrollierten Tun, das keine Flexibilität erlaubt, kostet es zu viel Energie und wirkt sich hemmend auf das Tun aus.

Ziele können auch als Basis zur Verwirklichung von Wünschen und Träumen gesehen werden. Der Unterschied zwischen Wünschen/Träumen und einem Ziel liegt darin, dass das eine passiv mit Erwartung geschieht und das andere aktiv von einem selbst getan wird. Mit einer Erwartungshaltung sind Sie wie ein Schiff auf dem Meer, das sich vom Wind treiben lässt. Und dann geben Sie womöglich den äußeren Umständen die Schuld. Als Steuermann/ -frau haben Sie das Gefühl, das Ruder in der Hand zu haben und den Kurs selbst zu bestimmen. Dann können Sie auch Maßnahmen ergreifen, wenn Sie vom Kurs abkommen oder ein Unwetter aufzieht.

Eigenbestimmt anstatt fremdbestimmt ist die Basis für ein ausgeglichenes und glückliches Leben voller Wohlstand, Freude und Erfolg. Durch das Setzten von persönlichen Zielen und deren konsequente Verwirklichung schaffen Sie genau das.

Sie können nicht alles in Ihrem Leben kontrollieren. Sie können vielleicht nicht einmal überall mitsprechen, was Sie betrifft. Doch Sie haben jederzeit die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen, die Ihr Leben glücklicher, begeisternder und erfüllender gestaltet!

Sie sehen also, dass Ziele einen echten Einfluss auf Sie und Ihr Leben haben können.

Ziele sind die Basis für Entscheidungen. Sobald Sie genau wissen, wo Sie hin möchten, ist die Entscheidung – nüchtern betrachtet – sehr einfach.

Schreiben Sie Ihre Ziele auf, entwerfen Sie einen Plan und legen Sie los.

Einige Entscheidungen sind von großer Bedeutung: Welchen Beruf möchte ich ausüben? Was ist meine Berufung? Möchte ich Familie haben, ein Haus? Wo möchte ich leben? Diese Entscheidungen haben weitreichende Auswirkungen und Konsequenzen, die Ihrem Leben eine Richtung geben. Auf welcher Grundlage treffen Sie diese Entscheidungen heute, wenn Sie gar nicht wissen, was Sie erreichen möchten? Welche Faktoren spielen bei der Entscheidungsfindung eine Rolle?

Sie sollten sich lediglich die folgende Frage beantworten: Welche der angebotenen Möglichkeiten bringt mich meinem Ziel näher? Daraus ergibt sich eine gute Prio ritäten-Liste für die Dinge, die Ihnen am Herzen liegen.

Lebe ohne Ziele

Und dann gibt es noch die andere Empfehlung, die besagt, dem Leben zu folgen und nicht den Zielen. Denn das Leben scheint mehr und mehr zu einer Hetzjagd zu werden, in der wir vielen tausend Dingen hinterherlaufen, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich und zufriedener machen.

Wenn ich viel arbeite und viel Geld verdiene, dann kann ich mir dieses oder jenes leisten etc. Wir rennen diesen Zielen hinterher und hoffen, dass sie irgendwann ermüdet aufgeben und wir sie erlegen können. So läuft die klassische Hetzjagd ab.

Dabei stellt sie das Gegenteil der Lauerjagd dar, bei der die Jäger geduldig auf die Beute warten und den richtigen Moment abpassen. Das würde in der heutigen Zeit bedeuten, fokussiert im Hier und Jetzt zu sein und zu handeln, was der Moment gerade vorgibt.

Oftmals versteifen wir uns zu sehr in unseren Zielsetzungen und vergessen dabei zu leben. Die täglichen To-do-Listen werden immer länger und irgendwann stehen wir vor einem großen Berg an Aufgaben und wissen gar nicht mehr, wie wir dies alles HEUTE irgendwie schaffen sollen! Dann beginnt die innere Unruhe, die sich schnell ins Außen überträgt – auf unser Handeln und unsere Mitmenschen. Der Fokus auf das TUN kreist unermüdlich im Gedankenkarussell und nur wenige Dinge wurden in die TAT umgesetzt. Abends sind es nicht die Aufgaben, sondern wir, die erledigt sind.

Wird die Kluft zwischen dem, was gerade ist, und dem, was wir im Moment gerne anders hätten, zu groß und haften wir zu sehr an unserem Ziel, kommen wir gar nicht mehr vorwärts.

Mit der Beantwortung der Frage, wie viele Ziele Sie dauerhafter glücklich und zufrie dener gemacht haben, nachdem Sie sie erreicht haben, ob die Ziele die Anstrengung wert waren und ob Sie den Weg genossen haben, bekommen Sie einiges an Klarheit.

Viele Ziele setzen wir, ohne nach dem Warum zu fragen. Manches nehmen wir uns vor, weil so viele um uns herum auch danach streben. Andere Ziele erscheinen als unsere eigenen, wurden uns aber von anderen vermittelt, die ihre persönlichen Vorstellungen damit umsetzen wollen.

Oder wir setzen uns Ziele, um Symptome zu bekämpfen, statt die Ursache anzugehen.

Der Tunnelblick, den ein festes Ziel mit sich bringt, nimmt uns die Chance, die Möglichkeiten links und rechts neben dem Weg zu sehen. Und das, worauf wir keine Lust haben, erledigen wir meist sowieso nicht – mit oder ohne Ziele.

Ohne Ziele zu leben, bedeutet aber auch nicht, den ganzen Tag nur vor „der Glotze abzuhängen“. Nein, es kann auch bedeuten, mit Freude und Begeisterung die Dinge zu tun, die Spaß machen und Lebensfreude und Glück schenken, weil der Moment gezählt hat und wir uns vom Leben haben führen lassen. Denn wenn wir ehrlich sind, sind wir immer dann am weitesten gekommen, wenn wir etwas aus purer Leidenschaft getan haben.

Die Begeisterungsfähigkeit setzt Energien in uns frei, weil der Antrieb aus dem tiefsten Inneren kommt und nicht von außen auferlegt wurde. Nun können Sie die Impulse wirken und sich setzen lassen und schauen, was Sie davon in Ihr Leben mitnehmen, was Sie ausprobieren und umsetzen möchten.

Ein letzter Impuls ist die Überzeugung, mit einer ruhigen und entspannten Einstellung vieles schaffen zu können, was wirklich Priorität hat. Räumen Sie sich Ruheinseln ein, in denen Sie nicht ständig aufs Handy schauen oder E-Mails checken und immer für die Kollegen oder Ihre Mitmenschen da sein müssen. Sich Zeiten einzuräumen und zu vereinbaren, wenn es möglich ist, mit den Kollegen Dinge zu besprechen, kann Wunder wirken. Das ist Ihr gutes Recht und die anderen profitieren sicherlich auch davon.

Ich wünsche Ihnen alles Liebe für Ihren eigenen persönlichen Weg, der Sie Schritt für Schritt erkennen lässt, wie wundervoll es ist, Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, achtsam und dankbar den Moment zu genießen in dem Wissen, dass das Leben nur darauf wartet, durch Sie gelebt und erfahren zu werden.

Ihre Simone Hauswald


Hier noch zwei Übungen

Die Dankbarkeitsübung

Picken Sie sich am Ende des Tages ein paar Dinge raus, die Sie heute erfolgreich erledigt haben. Ich bin mir sicher, dass Sie vieles entdecken werden. Mit dieser Dankbarkeit werden Sie besser einschlafen. Und mit dankbaren Bildern den Tag zu beenden, fördert die Qualität des Schlafes und lässt Sie am nächsten Morgen entspannter in den neuen Tag starten.

Die Wertschätzungsübung

Betrachten Sie Ihr bisheriges Leben und die Dinge, die Sie schon erreicht haben – und Sie haben schon einiges erreicht: Sie haben laufen gelernt, reden, mit allen Sinnen wahrnehmen, lieben, lesen, schreiben, rechnen, Schuhe binden, Kaffee kochen, Fahrrad fahren ... Notieren Sie 20 Erfolge in Ihrem Leben auf ein Blatt Papier. Haben Sie 20 schnell erreicht, dann machen Sie weiter: 30, 40, 50 … und hören Sie erst auf, sobald Ihnen wirklich nichts mehr einfällt. Gönnen Sie sich hierfür ein bisschen Zeit.

Diese Übung macht nicht nur Spaß, sondern gibt Ihren Erfolgen auch die Wertschätzung und Dankbarkeit für sich selbst, die Anerkennung und die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Und oftmals gehen diese Dinge im Alltagstrubel unter.


FP 0120 S01 76 App Page66 Image4Simone Hauswald: von der Spitzensportlerin zum Coach

Ich bin als Halbkoreanerin auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen und stand mit 6 Jahren zum ersten Mal auf Langlaufski. Durch meinen Papa bin ich zum Biathlon gekommen und habe sofort die Faszination dieser Sportart für mich entdeckt und mir als Mädchen schon in den Kopf gesetzt, bei Weltmeisterschaften und olympischen Spielen Medaillen zu gewinnen. So habe ich mich schon in jungen Jahren auf den Sport fokussiert und ehrgeizig für meine Ziele trainiert und oft auch gekämpft.

In den 20 Jahren Leistungssport habe ich sowohl Höhen als auch Tiefen erlebt, die mich als Mensch sehr geprägt haben. Ich habe nie aufgegeben, bis ich mein Ziel erreicht hatte. Das innere Feuer, meine Motivation, das zu zeigen, was in mir steckte, war so groß, dass es für mich bis Olympia 2010 in Vancouver keine Option gab, aufzugeben. Allerdings hat es viele Jahre gedauert, bis ich mir meinen Kindheitstraum erfüllen konnte.

Nachdem ich jahrelang die Trainingsweltmeisterin war und meine Leistung im Wettkampf nicht umsetzen konnte, habe ich mich intensiv mit Mentaltraining befasst und mir mein Patentrezept erarbeitet, mit dem ich schlussendlich meinen persönlichen Erfolg feiern durfte, worüber ich sehr dankbar bin.

Der Wunsch, Menschen zu begleiten, reifte in mir schon recht früh und somit war der Weg von der Spitzensportlerin zum Coach nach Beendigung meiner aktiven Karriere der Weg in meine zweite Berufung.

Simone HauswaldSimone Hauswald
Dipl.-Mentalcoach (CH), Biathlon-Weltmeisterin
und -Medaillengewinnerin bei olympischen Spielen

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FP 0120 S01 76 App Page66 Image2Simone Hauswald:
Kopf gewinnt!
Mit Mentaltraining zur persönlichen Bestleistung.
Für Freizeit-, Amateur- und Profisportler.
CD, Verlag ViaNaturale

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