Die Zukunft unserer Kinder - Kampfsport und Selbstverteidigung als Weg zur Optimierung von Entwicklungsprozessen
Wir leben gefühlt in einer sich immer schneller drehenden Welt, geprägt von Reizüberflutung und einer sich exponenziell entwickelnden innovativen Technik, die uns scheinbar das Leben zu erleichtern vermag. Auch leben wir unmittelbar im Überfluss von Nahrungsvorräten, wobei wir immer und zu jeder Zeit uneingeschränkt unbegrenzten Zugriff auf Lebensmittel haben. Doch betrachten wir einmal die Kehrseite der Medaille.
Die unaufhörlich voranschreitende Technik scheint in erster Linie unser Leben und unseren Alltag zu erleichtern, sorgt aber auch dafür, dass wir immer weniger unsere körperlichen und geistigen Fertigkeiten einsetzen müssen – nämlich jene, die für eine vollständig intakte Funktion dieser für uns essenziellen Fähigkeiten zwingend notwendig wären. Dies führt zu unumstößlichen Konsequenzen. Nämlich, dass wir jene Fertigkeiten teilweise verlieren, welche wiederum neue Konsequenzen und Herausforderungen mit sich bringen, für die wir adäquate Lösungen finden müssen.
Auch die ständig verfügbaren Ressourcen an Lebensmitteln, die teilweise ihres Namens nicht würdig sein dürften, da sie dem Leben eher entgegenwirken anstatt jenes zu vitalisieren, führen zwangsweise zu einer neuen Problematik. Unverhältnismäßige Ernährung bei Kindern kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht, Mangelerscheinungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten mit sich bringen, um nur einige zu nennen. Des Weiteren kann sich diese Problematik auch auf die Psyche auswirken – wie z. B. durch ein schlechtes Selbstwertgefühl, Angstzustände, soziale Isolation und sogar Depressionen. Auch ein schwaches Immunsystem und die Anfälligkeit für Krankheiten kann damit einhergehen. Die langfristigen Folgen können das Risiko für gesundheitliche Probleme im Erwachsenenalter beträchtlich erhöhen.
Mit fortschreitender Technik treten anstelle von Natur und Bewegung an der frischen Luft immer mehr die Spielkonsole, das Smartphone und die sozialen Medien in den Fokus der Heranwachsenden. Die reale Welt mit echten sozialen Interaktionen und körperlicher Bewegung muss der virtuellen Welt immer mehr weichen. Dies bringt weitere Konsequenzen mit sich. Durch eine ständige Reizüberflutung hat sich die Aufmerksamkeitsspanne in den letzten Jahren erheblich verkürzt. Darunter leidet auch die Konzentration, die Gedächtnisleistung und die Fähigkeit, sich länger mit komplexen Themen zu beschäftigen. Durch den Mangel an Bewegung sind die Strategien zur Stressbewältigung nur noch moderat gegeben, was zu aggressivem Verhalten sowie zu körperlichen und emotionalen Dysbalancen führen kann. Infolgedessen ist der Weg hin zu Haltungsfehlern und psychischen Störungen geebnet.
Ein Großteil der Kinder und Jugendlichen leiden unter einem Mangel an ausreichend qualitativ körperlichen und geistigen Aktivitäten, unter anderem auch weil die sitzenden Tätigkeiten zugenommen haben. Eine Folge ist der Rückgang der motorischen Leistungsfähigkeit bzw. der Gesamtheit der Strukturen und Funktionen, die für die Durchführung von Bewegungshandlungen verantwortlich sind. Auch gibt es Anzeichen für die Zunahme psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen, welche teilweise auch der Coronapandemie geschuldet sind. Ein deutlich erhöhtes Maß an Medienkonsum von 5 bis 8 Stunden täglich lässt viele Heranwachsende schnell aus dem psychisch-körperlichen Gleichgewicht geraten. Insgesamt kann man einen signifikanten Anstieg all jener Phänomene in unserer Gesellschaft beobachten, wie dies auch viele Studien belegen.
Ständige Reiz- überflutung hat die Aufmerksamkeitsspanne erheblich verkürzt.
EIN WEG RAUS AUS DIESEM DILEMMA: KAMPFSPORT ZUR PRÄVENTION
Viele Menschen assoziieren Kampfsport hauptsächlich mit der Stärke, sich verteidigen zu können und körperlich fit zu sein. Bei genauer und ganzheitlicher Betrachtungsweise werden wir jedoch schnell feststellen, dass sich weitaus mehr handfeste Argumente finden lassen, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Da es sonst den Rahmen sprengen würde, gehe ich nur kurz auf die wichtigsten Aspekte ein: Die seit Tausenden Jahren bestehenden Kampfkünste, aus denen sich dann später auch die verschiedenen gesellschaftstauglichen Kampfsportarten etabliert haben, sowie die moderne Form der Selbstverteidigung, stellen eine der komplexesten Formen der Bewegung im Sportbereich dar, die gleichzeitig auch starke mentale Komponenten beinhalten und abfordern.
Ein trainierter Kampfsportler verfügt über ein Arsenal an überdurchschnittlichen Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Flexibilität, Koordination, Schnelligkeit, Gleichgewicht, vermindertes Schmerzempfinden, Reaktionsvermögen, aber auch mentale Fähigkeiten wie Willenskraft, Disziplin, Selbstbeherrschung, Ehrgeiz, Selbstvertrauen, Konzentration, Fokus, Resilienz, Ausgeglichenheit, Ruhe und Geduld. Unter richtiger Anleitung kann auch der Geist durch gewinnbringende Philosophien, moralische Werte, soziale Integrität, Teamfähigkeit und umfangreiche Strategien geschult und auf alle Eventualitäten vorbereitet werden. All diese Fähigkeiten und Ressourcen können auf den jeweiligen Rahmen und Kontext angepasst und auf alle möglichen Lagen des Lebens übertragen werden. DAS IMMUNSYSTEM
Ein weiterer Aspekt ist ein starkes Immunsystem. Die Ausdauerkomponente fördert die Ausschüttung von verschiedenen Hormonen wie Adrenalin und Noradrenalin, die das Immunsystem stimulieren sowie zur Anregung der Immunzellen und der Immunaktivität beitragen. Stresshormone werden verringert. Eine verbesserte Sauerstoffversorgung ist ebenfalls gegeben. Das Risiko für Infektionskrankheiten sinkt nachweislich. Durch die Muskelbeanspruchung werden entzündungshemmende Stoffe wie Myokine freigesetzt, die ebenfalls das Immunsystem positiv beeinflussen und Entzündungen reduzieren können. Zudem entlasten starke Muskeln den Bänder- und Stützapparat, was Entzündungen in diesen Bereichen entgegenwirken kann.
KOGNITIVE FÄHIGKEITEN
Kampfsport dient nicht nur der physischen Verbesserung von Fähigkeiten. Er ist auch eine potenzielle Quelle für die kognitive Entwicklung der Heranwachsenden. Durch die intensiven mentalen und körperlichen Herausforderungen wie das Erlernen von präzisen Bewegungen und der Fähigkeit, den Gegner und die Umgebung zu beobachten, das Üben von Techniken und Strategien usw. können kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnisleistung erworben werden, da man diese Informationen effektiv abspeichern und abrufen muss, um sie effizient im Kampf anwenden zu können. Es besteht die Notwendigkeit, unter Druck und Stress schnellstmöglich Entscheidungen treffen zu können sowie Strategien zu entwickeln, die Erfolg garantieren, indem sie funktionieren. Dies stärkt die Problemlösefähigkeit und das strategische Denken. Kampfsport kann auch bei Personen mit ADHS die kognitiven Funktionen, insbesondere die Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern. Motorische Fähigkeiten, Kraft und Bewegungstraining, wie es im Kampfsport üblich ist, führen zu einer Wiederherstellung und Steigerung mechanischer Leistung durch neuromuskuläre Anpassungen, die die Kraft und Geschwindigkeit der Muskelbewegungen verbessern. Die Kombination aus Bewegungskoordination und schnellen Reflexen trainiert die motorischen Fähigkeiten und fördert das Zusammenspiel von Körper und Gehirn. Diese neu erworbenen Fähigkeiten der plyometrischen Kraft können auch einen positiven Einfluss bei Unfällen und Stürzen haben und eventuell Schlimmeres verhindern.
SOZIALPSYCHOLOGISCHE ASPEKTE
Im sozialpsychologischen Rahmen zeigen sich positive Auswirkungen durch die Entwicklung sozialer Kompetenzen im Miteinander. Die Kinder und Jugendlichen können ihr Selbstbewusstsein stärken, ihre sozialen Interaktionen verbessern, ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung, Empathie, Teamfähigkeit und Zusammenarbeit erhöhen. Auch durch die Integration und die gegenseitige Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen und sozialen Hintergründen finden wichtige Lernprozesse statt. Erfahrene Trainer können als Vorbild für ein gutes Sozialverhalten dienen sowie soziale Kompetenzen bei jungen Sportlern fördern. Auch sollten Werte wie Ehrlichkeit, Rücksichtnahme, gegenseitige Unterstützung und Fairplay im Kampfsport gelernt und praktiziert werden. Das Erlernen eines gesunden Sozialverhaltens im Sport ist ein wichtiger Aspekt, der sich positiv auf die soziale Entwicklung der Kinder auswirkt und sie auf das Leben außerhalb des Trainings vorbereiten kann.
NEUROWISSENSCHAFTLICHE ASPEKTE
Die Teilnahme an regelmäßiger Bewegung und meditativen Übungen, wie es in den fernöstlichen Kampfkünsten Tradition ist, wirkt sich bei den Heranwachsenden positiv auf die Entwicklung und Fähigkeiten des Gehirns aus. Es fördert die Neuroplastizität, die Fähigkeit des Gehirns, neue Verbindungen und Nervenzellen zu bilden, indem die Produktion von Neurotrophin stimuliert wird – alles Prozesse, die für das Wachstum und die Überlebensfähigkeit der Nervenzellen von entscheidender Bedeutung sind. Das Phänomen der Neurogenese, also die Bildung neuer Nervenzellen durch regelmäßig intensive körperliche Anstrengung gewinnt auch in der Wissenschaft immer mehr an Bedeutung. Eine veränderte Durchblutung und die Bildung von Eiweißmolekülen sowie die Zunahme der Synapsen im Hippocampus – einem Gehirnareal, das an Gedächtnisfunktionen, Lernprozessen und räumlicher Orientierung beteiligt ist – wird durch jene Prozesse gefördert.
Ebenfalls kann eine Verbesserung der Kommunikation zwischen Nerven und Muskelzellen entstehen, was zu einer effizienteren Muskelkontrolle und einer verbesserten Leistungsfähigkeit führt. Durch Bewegung erhöht sich die Freisetzung von Neurotransmittern, die für die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen wichtig sind.
Wir sehen also, dass die körperliche Aktivität eine ganze Kaskade von Veränderungen auslöst, die von Nervenwachstumsfaktoren, dem Serotoninsystem, den neuronalen Stressachsen über Entzündungsmediatoren bis hin zu Neurotransmittern reicht. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Dynamik und Qualität unseres Hirnstoffwechsels und die damit einhergehende psychomentale Leistungsfähigkeit auf das notwendige Quantum an täglicher Bewegung angewiesen sind.
PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE
Aus psychologischer Perspektive betrachtet, sollte der Kampfsport ein positives, unterstützendes Umfeld schaffen, das zur Entwicklung des wichtigen gesunden Selbstvertrauens wie zur emotionalen Stabilität notwendig ist. Zudem gibt es zunehmend Belege dafür, dass die Symptomatik von Angststörungen,
Depressionen, Zwangsstörungen, lernbehinderten und verhaltensauffälligen Kindern sowie beginnenden kognitiven Störungen über ausreichende intensive körperliche Aktivität signifikant positiv beeinflusst werden kann. Körperliche Aktivität soll den Hirnstoffwechsel der zerebralen Überträgerstoffe anregen, Stresshormone abbauen und damit zu einer Stimmungsaufhellung führen. Somit kann die körperliche Aktivität einen hohen Stellenwert als Therapiemöglichkeit sowie auch zur Prävention psychischer Erkrankungen einnehmen.
AGGRESSIONSPOTENZIAL
Ein gut strukturiertes Training bringt verschiedene pädagogische Effekte mit sich. Im optimalen Fall lernen die Kinder und Jugendlichen, sich rücksichtsvoll zu verhalten und das Gegenüber nicht zu verletzen, da sie selbst auch keine Verletzungen davontragen möchten. Erfahrungen, die im Training oder sportlichen Wettstreit realisiert werden, können geistige Einsichten bewirken, die zu einer gesunden Hemmschwelle führen. Diese Erfahrungen werden im besten Fall auch in das Privatleben einfließen und in die Prozesse des Alltags transferiert. Über das Erfahren am eigenen Leib ist das Vermitteln von Einsichten und eine persönlichkeitswirksame Weiterentwicklung effektiv möglich. Emotionen, die an solche Erfahrungen gekoppelt sind, können zu einer tiefen Reflexion der Erkenntnisse beitragen, die wiederum ähnliche und neue Entscheidungen beeinflussen können. Vorhandenes Aggressionspotenzial wird dann gefährlich, wenn keine kohärenten Bewältigungs- und Konfliktlösestrategien erlernt wurden. Im Kampfsport werden diese durch strenge Regeln und Tabus fixiert. Auch soll erwähnt sein, dass Kampfsport ein geeigneter Weg ist, Aggressionen in einer gesellschaftlich legitimen Art und Weise abzubauen. Auf diesem Wege sind ein kontrolliertes Kanalisieren und Abschwächen der Aggression möglich. Das Aggressionspotenzial wird kurzfristig durch ein Absenken des Hormonspiegels vermindert. Auf lange Sicht verändert sich meist das seelisch-charakterliche Gleichgewicht sowie auch die Reflexionsfähigkeit, was zu einem dauerhaften Absenken der Aggressionen beiträgt. Durch die stetig steigende Kampfstärke entsteht ein gefestigtes Selbstbewusstsein, welches das Bedürfnis zur Gewaltbereitschaft schwinden lassen kann.
MORAL UND ETHIK
Die fernöstlichen Kampfkünste sind geprägt von Ethik, Moral und tiefgründigen Weisheiten, die in der Schnelllebigkeit unserer Zeit immer mehr an Bedeutung verlieren. Für die Entwicklung der Kinder unserer zukünftigen Gesellschaft kann dies ein hilfreiches Werkzeug und Wegbegleiter zur Entfaltung des Geistes und zum Erlangen von Weisheit darstellen.
Auch philosophische Ansätze wie der des moralischen Imperativs von Immanuel Kant oder die des sokratischen Dialoges können dabei von Nutzen sein, die Denkweise und das Handeln der Heranwachsenden zu hinterfragen und somit die Reflexionsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Systemische Fragetechniken dienen ebenfalls hervorragend zur Intervention des Einzelnen sowie die Supervision zur Klärung und Förderung dynamischer Prozesse innerhalb der Gruppe.
DIE KOMPETENZ DES TRAINERS
Um die Entwicklungsprozesse der Kinder und Jugendlichen optimal zu fördern, sollte der leitende Trainer nicht nur ein Arsenal an Techniken, Fitnessübungen und Trainingsmethoden des jeweiligen Kampfsportes beherrschen, sondern auch eine emphatische Art und Weise an den Tag legen sowie über fundierte moralische Ansichten und Wertvorstellungen verfügen. Ein guter Trainer sollte differenzieren können, in welcher Situation er autoritär auftreten muss und in welcher er einfühlsam unterstützend vorgeht, da jedes Kind körperlich, mental und emotional sehr individuell konstituiert ist. Auch, wenn dieser Akt der Balance viel Feingefühl erfordert und oftmals eine schmale Gratwanderung darstellt, gilt es, diese zu meistern. Zudem sollte der Trainer immer ein offenes Ohr für seine Schützlinge haben.
FAZIT
All die aufgeführten Aspekte sind unweigerlich miteinander verbunden und verstärken und fördern sich gegenseitig. Zum Aufrechterhalten dieser positiven Effekte ist ein regelmäßiges Training unabdinglich. Wenn wir all diese positiven Phänomene nun einmal zusammen betrachten, kann man folgendes Fazit daraus ziehen:
Kampfsport kann einen ganzheitlich effektiven Weg aufzeigen, auf dem es möglich ist, dieses große Dilemma in den Griff zu bekommen, präventiv entgegenzuwirken sowie bereits bestehende Einschränkungen zu minimieren, im besten Fall sogar komplett und dauerhaft zu beseitigen. Den wichtigsten Aspekt stellen in erster Linie jedoch die Eltern oder Erziehungsberechtigten dar. Denn es ist von essenzieller Bedeutung, dass die Kinder und Jugendlichen auf eine optimale Unterstützung und die regelmäßige Ermutigung ihrer Eltern zählen können. Im besten Fall gehen sie als Vorbilder mit einer gesunden Portion Motivation und gutem Beispiel voran. Für die Zukunft eurer Kinder seid ihre Vorbilder, sodass auch diese die Vorbilder ihrer Kinder sein können.
Möchte man noch einen Schritt weitergehen, könnte sich durch diesen ganzheitlichen Ansatz theoretisch eine Möglichkeit bieten, unser aller Zukunft positiv zu beeinflussen. Womöglich entwickelt sich ein verbessertes und sozial gesünderes Miteinander daraus. Auch die Krankenkassen wären gezwungen, Stellen abzubauen – ganz zu schweigen von den Einbußen der Pharmaindustrie, da wir weniger auf Medikamente jeglicher Art angewiesen wären. Durch das Fördern und Erhalten des körperlichen, psychischen und geistigen Gleichgewichtes kann sich die Lebensspanne verlängern sowie die Qualität des Lebens erhöhen. Dies würde eine positive Kausalkette bilden, die der gesamten Gesellschaft mit allen zu ihr gehörenden Menschen zugutekommen könnte.

Marco Marciano
Lehrer für Kampfsport und Selbstverteidigung, zertifizierter Personal Trainer, Mental Coach und Psychologischer Berater