Wie Kinder zu glücklichen Erwachsenen werden und was wir dafür tun können

Fotos: ©fizkesFünf Bausteine und fünf praktische Tipps Was brauchen Kinder, um zu glück lichen Erwachsenen zu werden? Dazu müssen wir uns zunächst fragen, was dieses Glücklichsein konkret heißt. Was wünschen wir uns genau für unsere Kinder und unsere zukünftigen Generationen? Sicherlich erhoffen sich viele Menschen Folgendes: Wir wollen, dass unsere Kinder möglichst angst frei, mit starkem Selbstvertrauen und reifem Selbstwertgefühl durchs Leben gehen. Und wir wollen, dass sie in einer liebevollen Umwelt leben und einen erfüllenten Umgang mit ihren Mitmenschen haben. Im Folgenden stelle ich wichtige Bausteine für den Umgang mit Kindern vor, die die Erfüllung dieser Wünsche möglich machen.

Bevor wir auf die Lösung schauen, betrachten wir doch kurz den Status quo. Angsterkrankungen und Depressionen sind weltweit die häufigsten psychischen Krankheiten und bereits Kinder sind davon betroffen. Ausgelöst werden diese Erkrankungen u.a. durch ein fehlendes Selbstwertgefühl, das seinen Ursprung in frühen Erfahrungen hat. Aus meiner eigenen Beobachtung wird dieses mangelnde Selbstwertgefühl von Generation zu Generation über die Erziehung durch Familie und Schule weitergegeben. Zwar hat sich der Ton in der Erziehung verändert und auch gibt es weniger körperliche Gewalt gegen Kinder heutzutage, doch das Grundziel und die Methodik haben sich oft nicht verändert. Das Grundziel ist heute immer noch oft, Kinder zu lieben und folgsamen Menschen zu erziehen.

Wenn die Kinder sich diesem Ziel widersetzen, werden sie oft in ihrer Würde verletzt. Das heißt, sie werden beschämt – ihnen wird oft indirekt vermittelt: „So, wie du bist, oder so, wie du fühlst, bist du nicht okay.“ Dies passiert viel subtiler als früher. Und dennoch hat es die gleichen Auswirkungen. Aus der Neurowissenschaft wissen wir nun, dass das Gehirn eine (auch subtile) Demütigung durch Worte genauso verarbeitet wie körperliche Gewalt: Das Gehirn signalisiert Schmerz.

Noch viel zu selten ist das Ziel von Kindererziehung, dass Kinder lernen, Verantwortung für sich und ihre Entscheidungen zu übernehmen, und dass sie sich selbst so annehmen und lieben, wie sie sind. Nur so können sie auch im Erwachsenenalter psychisch gesund bleiben und sind den Herausforderungen unserer komplexen Welt gewachsen. Generell beobachte ich, dass Erwachsene Kindern zu wenig Verantwortung übergeben und viele junge Menschen dann beim Auszug aus dem Elternhaus von Gefühlen der Überforderung und Hilflosigkeit überrollt werden. Was können wir konkret tun? Wenden wir uns den wichtigen Bausteinen für ein gesundes und glückliches Aufwachsen zu.

1. Baustein: Um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, brauchen Kinder das Gefühl, wertvoll zu sein, so wie sie sind.

Fotos: ©fizkesDabei ist das Verhalten der Erwachsenen sehr wichtig. Kinder haben noch kein eigenes Gefühl für sich selbst, sie leiten dieses daraus ab, wie sich ihre Bezugspersonen zu ihnen verhalten. Wird das Kind so angenommen, wie es ist, entwickelt es ein gesundes Selbstwertgefühl. Es fühlt: „Ich bin richtig.“ Wird das Kind beschämt, verurteilt oder abgewertet in dem, wie es ist oder fühlt, entwickelt es kein starkes Selbstwertgefühl und kein Vertrauen in die Welt. Lob kann übrigens das Selbstwertgefühl eines Kindes nicht steigern! Denn Lob bezieht sich immer auf Leistung. So kann das Kind das Gefühl bekommen, dass es nur etwas wert ist, wenn es etwas leistet. Somit führt Lob zu einem größeren Selbstvertrauen, aber nicht zu einem größeren Selbstwertgefühl. Um ein gesundes Selbstwertgefühl auszubilden, sollte das Kind das Gefühl haben, dass es als Mensch geliebt wird und nicht als „Leistungsträger“.

Erwachsene glauben manchmal, dass sie ihr Kind auf die „harte Welt“ vorbereiten müssten, indem sie es „abhärten“ oder nicht zu sehr mit Liebe „überschütten“. Zum Glück wissen wir heute, dass ein Kind mit liebevoller menschlicher Aufmerksamkeit gar nicht verwöhnt werden kann. Wenn Kinder in ihrer Ursprungsfamilie das Gefühl bekommen haben, bedingungslos geliebt zu werden, ist das für sie das beste Rüstzeug für die oft raue Welt „da draußen“. Wurden Kinder bereits in ihrem familiären Umfeld abgewertet oder nicht liebevoll angenommen, nehmen sie Angriffe aus der Außenwelt als weitere Bestätigung ihrer eigenen Wertlosigkeit und es kann sich eine psychische Erkrankung entwickeln. Der deutsche Schriftsteller Jean Paul (1763-1825) fasste es so zusammen: „Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten.“

Tipp: Eltern sollten dem Kind regelmäßig rückmelden, auf welche Art und Weise es das Leben der Eltern bereichert und dass es ein wertvoller Teil der Familie ist. Das gilt übrigens für alle Arten von Beziehungen. Jeder Mensch möchte für andere wertvoll sein und freut sich, das zu hören.

2. Baustein: Kinder brauchen nicht so viel, wie wir glauben, vor allem brauchen sie zufriedene menschliche Vorbilder.

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“, lautet ein indisches Sprichwort. Dennoch ist ein Erbe unserer Kindererziehung immer noch, dass viele glauben, die Kindererziehung sei umso besser, je mehr man den Kindern Anweisungen gibt und sie in ihrem Tun korrigiert. Da sich Frauen kulturell noch stärker mit ihrer Mutterrolle identifizieren, beobachtet man häufig, dass Frauen am stärksten in der korrektiven Rolle sind. Einige Mütter sind fast ununterbrochen damit beschäftigt, ihre Kinder zurechtzuweisen – sicherlich in guter Absicht, die jedoch in der Realität schädlich für die Kinder ist.

Kinder können am meisten von ihren Eltern profitieren, wenn sie diese als „ganz normale“ Menschen kennenlernen und nicht als Menschen, die sich hinter einer korrektiven Mutter- oder Vaterrolle verstecken und einem gewissen Bild entsprechen wollen. Wenn Kinder die „Grenzen“ ihrer Eltern „testen“, hat das immer damit zu tun, dass sie den wahren Menschen hinter einer Eltern- oder Erzieherrolle finden wollen. Sie wollen wissen: Wer bist du als Mensch? Was ist dir wichtig? Was fühlst du? Sobald Erwachsene sich offen zeigen und dem Kind durch ihr Verhalten Antworten auf diese Fragen geben, hört das Kind auf, „Grenzen zu testen“.

Kinder brauchen also Eltern, die als Menschen ihre Gefühle offen zeigen. Außerdem brauchen sie Eltern, die in ihrem Leben außerhalb der Kinder glücklich und zufrieden sind. Daher ist nichts besser für sie, als wenn die Eltern Glück in ihr Leben bringen, dazu gehört auch eine glückliche Paarbeziehung und das Einräumen von „kinderfreier Zeit“. Auch Kindern tut eine „elternfreie Zeit“ sehr gut, selbst wenn sie sich darüber zunächst beklagen sollten. Nichts ist schädlicher, als wenn Eltern ihr Glück einzig an die Kinder hängen. Der bekannte Psychiater Carl Gustav Jung drückte dies so aus: „Nichts wirkt seelisch stärker auf [...] die Kinder, als ungelebte Leben der Eltern.“

3. Baustein: Kinder brauchen möglichst viele Menschen in ihrer Umwelt als Halt, Orientierung und Unterstützung.

Auf Familien lastet heutzutage ein unheimlicher Druck. Immer weniger Menschen kümmern sich um die Kinder: Waren es noch vor wenigen Generationen Großfamilien mit vielen Menschen, die sich um die Kinder kümmerten, wurde es dann die Kleinfamilie mit Vater und Mutter und jetzt immer mehr Alleinerziehende. Die Ausstattung mit Personal in den meisten Kindergärten und Schulen ist absolut unzureichend, um eine hochwertige Betreuung der Kinder zu gewährleisten. Der Druck, der auf den Erwachsenen lastet, ist auch für die Kinder spürbar und so verwundert es wenig, dass immer mehr Kinder auf den Stress in der Familie und in der Schule mit psychischen Erkrankungen reagieren. Das äußert sich bei Kindern häufig auf körperlicher Ebene, was man im Fachausdruck „psychosomatisch“ nennt, durch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Schlafstörungen. Mittlerweile zeigt jedes fünfte Kind diese psychosomatischen Symptome von psychischer Überlastung.

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, lautet ein Sprichwort. Und in der Tat brauchen Kinder die Fürsorge einer ganzen Gemeinschaft von Menschen, um gut aufwachsen zu können und vor allem, um vielfältig inspiriert und unterstützt zu werden. Meistens suchen die Kinder die Kontakte zu anderen Menschen selbst. Immer wieder beobachte ich, wie Erwachsene die Kontaktaufnahme der Kinder abbrechen, weil sie sich sorgen, das Kind könnte andere Menschen „stören“. Das ist jedoch meist nicht so, im Gegenteil freuen sich viele Menschen über den Kontakt mit Kindern.

In diesem Sinne: Ermöglichen Sie Kindern so viele inspirierende Kontakte wie möglich und freuen Sie sich über diese Geschenke für das Kind!

4. Baustein: Körperliche Nähe und gemeinsame Aktivitäten, die Freude bereiten, machen das Nervensystem der Kinder stark.

Die heutigen Stresserkrankungen in unserer Gesellschaft sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass wir unter einem erheblichen Kontaktmangel leiden und viele Menschen zu selten Aktivitäten nachgehen, die sie in eine ausgelassene und freudvolle Stimmung bringen. Dabei sind körperliche Nähe, Freude und Lachen Stresskiller Nummer 1, weil dadurch stresslindernde Hormone wie Serotonin, Dopamin und Oxytocin ausgeschüttet werden. Daher sollten wir von Anfang an mit unseren Kindern eine Kultur der Freude, Nähe und des Ausgelassenseins aufbauen. Dadurch machen wir das Nervensystem der Kinder unglaublich stark und somit sind sie am besten gerüstet gegen Belastungen, mit denen sie so viel besser umgehen können. Bauen Sie also bewusst immer wieder Zeiten für die Kinder ein, in denen Sie gemeinsam verrückt und ausgelassen sein können. Tanzen und singen Sie – machen Sie Unfug.

Für die körperliche Nähe bieten sich regelmäßige Massage-Runden oder Kuschel-Runden in der Familie an. Die Natur hat uns Menschen so gebaut, dass körperliche Nähe in uns Entspannung und Vertrauen auslöst. Kinder, die viel körperliche Nähe erleben dürfen, profitieren auch noch im Erwachsenenalter davon. Sie bilden Nervenverbindungen aus, mit denen sie vertrauensvoller und angstfreier durch das Leben gehen. Dass Berührung uns so positiv beeinflusst, ist kein Wunder, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Haut unser größtes Organ ist. Sie hat Millionen von sensiblen Nervenzellen, die alle reagieren und uns bei Berührung ein Wohlgefühl geben und uns das Gefühl vermitteln, richtig zu sein.

5. Baustein: Zu lernen, die eigenen Gefühle auszudrücken, macht Kinder zu einfühlsamen Menschen.

Kinder müssen die Erfahrung machen, mit all ihren Gefühlen angenommen zu werden, damit sie sich zu einfühlsamen Menschen entwickeln können. Erwachsene können Kinder dabei begleiten, ihre Gefühle besser zu verstehen und sie angemessen auszudrücken. Indem Erwachsene ihre eigenen Gefühle offen zeigen und einen guten Umgang damit haben, können sie Kindern ein gutes Vorbild sein, denn Kinder lernen unglaublich viel durch Beobachtung. Wer sich ausführlicher mit dem Thema gesunde Kommunikation von Gefühlen beschäftigen will, dem empfehle ich das Buch „Gewaltfreie Kommunikation – eine Sprache des Lebens“ von Marshall B. Rosenberg.

Manche Erwachsene haben die Sorge, dass ihre Gefühle dem Kind schaden könnten, doch das Gegenteil ist der Fall: Kinder, die mit Erwachsenen aufwachsen, die ihre Gefühle nicht zeigen, sind gefährdet – die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich selbst verletzen, eine Depression oder eine Essstörung bekommen, ist hoch. Denn sie werden von ihren Gefühlen überfordert, da sie nie gelernt haben, wie man damit umgeht.

Gerade Wut ist in unserer Gesellschaft eines der am meisten tabuisierten Gefühle. Sie ist jedoch immens wichtig, um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Dabei ist Wut nicht dasselbe wie Gewalt! Gewalt ist etwas Zerstörerisches, Wut kann etwas Konstruktives sein, wenn wir damit umzugehen wissen. Lernen wir keinen guten Umgang mit unserer Wut, führt dies zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen. Die Tatsache, dass Frauen doppelt so häufig von Depression betroffen sind wie Männer, ist aus meiner Sicht auch darin begründet, dass Mädchen noch viel weniger als Jungen erlaubt wird, ihre Gefühle von Wut auszudrücken.

Tipp: Wenn Sie ein Kind auf seinem Lebensweg begleiten, können Sie ihm immer wieder die Möglichkeit für eine Wutsitzung geben: einen Raum, in dem Sie ihm einfach zuhören ohne zu urteilen und in dem es Ihnen über alle Dinge erzählen kann, über die es sich in der letzten Zeit geärgert hat. Diese Wutsitzung kann auch vor dem Schlafen abgehalten werden, das Kind wird nach einem solch reinigenden Gespräch gut schlafen. Wenn Sie möchten, können Sie die Sitzung auch mit einer Dankbarkeitsrunde abschließen. Das Kind kann Ihnen erzählen, für was es in seinem Leben dankbar ist und/oder was es an dem Tag Schönes erlebt hat.

Fünf praktische Tipps

1. Entspannen Sie sich in Ihrer Rolle gegenüber dem Kind. Erwachsene müssen nicht perfekt sein, sie müssen nicht immer eine Antwort parat haben und können sich mit Entscheidungen Zeit lassen. Sätze wie „Das muss ich mir noch überlegen. Ich muss eine Nacht darüber schlafen.“ oder „Das weiß ich nicht.“, machen auf Kinder Eindruck, weil sie uns menschlich machen. Wenn man mit seinem Erziehungslatein am Ende ist, kann man seine Kinder auch um Feedback bitten und bekommt meistens gute Antworten. Man kann z.B. sagen: „Ich weiß nicht mehr weiter, wie ich dich unterstützen kann. Kannst du mir weiterhelfen?“

2. „Überschütten“ Sie das Kind immer wieder mit positiven Affirmationen, also unterstützenden Sätzen, die Sie ihm immer wieder sagen. Wenigen Menschen ist heutzutage bewusst, wie machtvoll Worte sein können. Achten Sie daher immer wieder darauf, was Sie zu Ihrem Kind sagen und welche (indirekten) Botschaften Sie ihm über das Leben oder andere Menschen dadurch vermitteln. Beispiele für positive Affirmationen sind „Du bist ein guter Mensch.“, „Du bist mir wichtig“., „Das [etwas Gutes] hast du verdient“, „Du bist schön“. Diese Sätze können Sie übrigens auch immer wieder zu sich selbst sagen. Selbstliebe ist das Fundament für unsere liebevolle Haltung anderen Menschen gegenüber.

3. Gute Kommunikation ist das A und O jeder Beziehung, somit auch in der Beziehung mit Kindern. Dabei gelten diese Regeln:

Senden Sie Ich-Botschaften statt Du-Botschaften und versuchen Sie dabei dem Kind Ihre Gefühle und Wertvorstellungen zu übermitteln, damit es Ihr Verhalten verstehen kann.

Vermeiden Sie in der Kommunikation verallgemeinernde Worte wie „nie“ oder „immer“ und seien Sie stattdessen so konkret wie möglich.

Beispiel für diese Regeln: Statt „Nie räumst du dein Zimmer auf“ können wir sagen: „Ich bin wütend, dass du dein Zimmer seit einer Woche nicht aufgeräumt hast, denn es verletzt mein Bedürfnis nach Sauberkeit und Ordnung in meinem Haus.“

4. Kinder (wie auch die meisten Erwachsenen) werden nicht gerne kommandiert. Daher ist es oft hilfreich und beugt vielen Konflikten vor, eine Einladung auszusprechen. Beim Essen können wir z.B. sagen: „Wir essen jetzt. Wenn du Hunger hast, bist du herzlich willkommen“ oder beim Schlafengehen können wir sagen: „In der nächsten halben Stunde würden wir dich gerne hinlegen. Sag Bescheid, wenn du müde bist.“ Auch wenn das Kind zunächst sagt, es ist nicht müde, wird es sehr wahrscheinlich dennoch etwas später kommen und sich ins Bett bringen lassen.

5. Akzeptieren Sie die Gefühle und die Entscheidungen des Kindes, seien Sie für das Kind als einfühlsame Begleitung da. Das Kind muss den Erwartungen der Erwachsenen nicht entsprechen. So lernt es Verantwortung zu übernehmen und entwickelt keine „erlernte Hilflosigkeit“, die oft spätestens im Erwachsenenalter zu einer psychischen Erkrankung führen kann. Widmen Sie dem Kind jeden oder jeden zweiten Tag zwanzig bis dreißig Minuten Zeit, in der Sie nur für das Kind da sind. Oft verbringen wir zwar viel Zeit mit den Kindern, sind jedoch nicht zu 100% aufmerksam und lassen uns nicht komplett auf das Kind ein. Sich dafür bewusst Zeit zu nehmen, hilft sehr.

Mag. Elisabeth Hofbeck (B.A.)
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Sozialwissenschaftlerin, Autorin, Wien

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