Was therapeutisches Schreiben leistet

2016 02 Schreiben1

fotolia©nmann77Therapeutisches Schreiben oder Schreibtherapie – was ist das? Wer diesen Begriffen noch nie begegnet ist, hat dazu wahrscheinlich nicht einmal eine spontane Vermutung. In Fachkreisen wird dagegen oft als Erstes angemerkt, dass es zwischen kreativem, biografischem und therapeutischem Schreiben keine klaren Grenzen gibt. Aber vielleicht ist die Bedeutung der Attribute „kreativ“ und „biografisch“ im Zusammenhang mit Schreiben ebenfalls unklar. Um nicht mit solchen Debatten zu beginnen, ist eine ganz simple und weitgefasste Definition am besten, die zunächst das Wesentliche auf den Punkt bringt: Therapeutisches Schreiben trägt zur Persönlichkeitsentwicklung und zu mehr Wohlbefinden bei. Ja, schreiben hilft, Klarheit zu gewinnen und Gedanken zu ordnen. Schreiben kann Distanz schaffen zu emotional schwierigen Themen. Jeder hat beim Schreiben im Tagebuch, in E-Mails oder in Briefen schon erfahren, wie sehr schreiben erleichtern kann und dafür sorgt, dass man sich besser fühlt. So kann eigentlich jeder intuitiv ganz für sich allein therapeutisch schreiben.

Als einer der Ersten in der Geschichte des Schreibens hat das schon um 400 n. Chr. der Kirchenvater Augustinus getan. Er hat in seinen „Confessiones“ (Bekenntnissen), seine persönliche Leidensgeschichte aufgearbeitet, sich aber vor allem durch das schriftliche Verarbeiten seiner Sorgen und Nöte den Weg zu seiner individuellen Identität gebahnt. Augustinus gilt deshalb in der Fachliteratur als klassischer Fall einer Selbstheilung durch schreiben. Exemplarisch für die gesamte Geschichte therapeutischen Schreibens stehen Größen wie Jean-Jacques Rousseau, Immanuel Kant oder Rainer Maria Rilke. Diese und andere Autoren haben das Schreiben zur Selbsterkenntnis betrieben.

Als Wendepunkt in der Geschichte des therapeutischen Schreibens gilt das Werk von Sigmund Freud und seiner freien Assoziation und dem Dreischritt: erinnern, wiederholen, durcharbeiten. Der erste Psychotherapeut, der das Verfassen von autobiografischen Skizzen direkt in die Therapie integriert hat, war Alfred Adler. Für Adler führte das Verstehen der eigenen Lebensgeschichte zu einer Erkenntnis und gegebenenfalls zu einer Korrektur des eigenen Lebensstils.

Schreiben kann im ambulanten, psychotherapeutischen Kontext zielgerichtet durch den Einsatz kreativer Methoden angeleitet werden, um Unbewusstes überhaupt erst ins Bewusstsein zu holen, oder auch als spielerische Vorbereitung mit einer Prise Humor für ein Gespräch eingesetzt zu werden. Sogar die Zeit zwischen Therapiestunden kann durch schriftliche „Hausaufgaben“ genutzt werden, um die therapeutische Arbeit zu unterstützen. Oft kann „Unsagbares“ erst durch den Umweg übers Papier im nachfolgenden Gespräch verbalisiert werden.

Damit so etwas gelingen kann, ist das Schreiben mit einem Schreibgerät in der Hand wichtig. In meinen Workshops zum therapeutischen Schreiben lege ich deshalb Wert aufs Schreiben mit ästhetisch schönen Schreibutensilien wie mit Füllern, farbigen Stiften und fantasievoll gestalteten Blankobüchern. So wird Schreiben wieder sinnlich erfahrbar, anders als auf Tastatur oder Smartphone-Bildschirm. Beim Schreiben mit der Hand werden Inhalte in den unterschiedlichen Gehirnarealen abgespeichert und die Arbeit beider Gehirnhemisphären verbunden.

Warum ist das wichtig? Erst die Kooperation der linken Gehirnhälfte (sie steht für logisches, rationales, lineares Denken) mit der rechten (bildhaftes, ganzheitliches, analoges, „wildes“ Denken) erschließt neue Denkmuster und Lösungsansätze. Mit Hand geschriebene Texte verankern sich zudem besser im Gedächtnis. Gedachtes steht danach leichter zum Aussprechen zur Verfügung. Genau das hat auch der Schriftsteller Max Frisch mit seiner Feststellung gemeint, dass schreiben Kommunikation mit dem Unaussprechlichen sei: Die angeleitete spielerische Haltung des kreativen Schreibens überwindet verbale Kommunikationsgrenzen durch Imaginationen. Gefühle, Gedanken und Erinnerungen werden geweckt und können dadurch überhaupt erst thematisiert werden.

Ein weiterer ganz pragmatischer Vorteil des Schreibens innerhalb einer Therapie oder auch allein liegt darin: Man schafft ein konkret nachlesbares Ergebnis, das sich zudem noch jederzeit weiterentwickeln lässt. Wir schaffen durch das Schreiben Zeitdokumente und bewahren damit „Begreifbares“ vor dem Vergessen.

fotolia©4MaxImmer wieder werden auch diese Fragen gestellt: Für wen ist therapeutisches Schreiben geeignet? Braucht man Vorkenntnisse? Einfache Antwort: Außer rudimentären Schreibkenntnissen bedarf es keiner Vorkenntnisse. Sogar korrekte Rechtschreibung oder Zeichensetzung ist nicht nötig, um therapeutisches Schreiben gewinnbringend anzuwenden. Gerade die Freiheit von Regeln ist das Schöne am kreativen wie am therapeutischen Schreiben: Ich darf – fast – schreiben, was, wie und worüber ich möchte. Ich lerne dabei, meine Produkte und den Prozess meines Schreibens wertzuschätzen. Das macht Spaß und macht ganz von selbst freudige Lust auf mehr. Natürlich sind Menschen, die ohnehin gerne schreiben, umso begeisterter bei der Sache, weil sie bereits eine Vorstellung davon haben, wie entlastend und befreiend schreiben wirkt.

Leider gibt es selbst auf angeblich kompetenter Seite noch oft fehlerhafte bzw. sehr oberflächliche Vorstellungen vom therapeutischen Schreiben. Ein Beispiel ist die für Psychologiestudenten bestimmte Internetseite www.psychologie-studieren.de. Dort wird im Glossar („Schreibtherapie“) mit keinem Wort das kreative Schreiben oder auch nur der Begriff „kreativ“ erwähnt, obwohl es oft lediglich darum zu gehen scheint. Angeleitetes therapeutisches Schreiben lässt sich ohne Bezug zum kreativen Schreiben aber überhaupt gar nicht definieren. Therapeutisches Schreiben kann erst in diesem Kontext wirklich begriffen und in seinen Möglichkeiten erfasst werden.

Kreatives Schreiben hat viele Facetten. Deshalb ist es auf den ersten Blick verwirrend, eine zutreffende Zuordnung für das zu finden, was der Begriff meint. Daher bietet sich eine Differenzierung an, am besten mit einem weiteren Terminus: Kreativ- biografi sches Schreiben weist auf den Wunsch hin, durch schreiben Erinnerungen zu wecken, um Gewordenheit zu erkennen. Kreatives Schreiben zur Entwicklung des Schreibstils wird vermittelt zur Unterstützung literarischer oder journalistischer Fähigkeiten. Von kreativ-therapeutischem Schreiben oder von Poesietherapie wird gesprochen, wenn die schreibende Selbsterforschung sich als heilend herausstellt und Veränderungsprozesse in Gang setzt. Ich bin überzeugt davon, dass kreatives Schreiben grundsätzlich therapeutische Wirkungen entfaltet, ganz egal, welche Facette gerade im Vordergrund steht. Ganz pragmatisch wird kreatives Schreiben übrigens im Schul- und Wissenschaftsbetrieb eingesetzt, um spielerisch oder systematisierend in einen Schreibfluss zu kommen oder überhaupt erst konkrete Themen zu entwickeln. Sogar in diesem Sinne wirkt das kreative Schreiben prophylaktisch Schreibblockaden entgegen oder ruft positive Gefühle hervor bei der leichteren Bewältigung der vom Studium oder von der Schule vorgegebenen Schreibaufgabe.

Kreatives Schreiben wird heute in Deutschland von mehreren Einrichtungen vermittelt. Als eigenständiger wissenschaftlicher Ansatz wird „Kreatives und Biografisches Schreiben“ als aufbauender Masterstudiengang an der Alice Salomon Hochschule in Berlin gelehrt. Der Studiengang führt alle hier skizzierten Tendenzen zusammen. Schreiben, wie es in Berlin verstanden wird, eröffnet als Ausdrucksmittel den Zugang zu Kreativität. Die schöpferische Entfaltung vereint sich mit zahlreichen anderen Wissenschaftsgebieten und führt zu einer neuen Erkenntnisdimension. In diesem Verständnis wird kreatives Schreiben als junge Wissenschaft begriffen, die als solche über eine gesellig betriebene Freizeitbeschäftigung längst hinausgewachsen ist. Relevante gesellschaftliche Themen werden aufgegriffen, entwickelt und beschrieben.

Der „Papst“ des kreativen Schreibens, Lutz von Werder, hat den Berliner Studiengang mit ins Leben gerufen und das erste Institut für kreatives Schreiben in Deutschland in Berlin gegründet sowie seit über 25 Jahren umfangreiche Literatur zum Thema verfasst.

Am Institut für kreatives, biografisches und therapeutisches Schreiben, „Schreibweise Hamburg“, das von zwei Absolventinnen des Berliner Studiengangs gegründet wurde, werden u. a. berufliche Weiterbildungen angeboten, die kreatives Schreiben in den systemischen Zusammenhang stellen. Pädagoginnen, Therapeutinnen, Schriftstellerinnen und Sozialwissenschaftlerinnen werden zu Pionierinnen, die sich mit kreativem Schreiben neue gesellschaftliche Wirkungsfelder erobern.

Die Ärztin und Professorin für Journalismus, Silke Heimes, ist Gründerin und Leiterin des Instituts für kreatives und therapeutisches Schreiben (ikuts) in Darmstadt. Sie ist die herausragende Vertreterin der Biblio- und Poesietherapie. Bisher haben wir uns auf Schreibtherapie im ambulanten Rahmen bzw. auf intuitives, therapeutisches Schreiben beschränkt. Wird das therapeutische Schreiben dagegen in Kliniken eingesetzt, spricht man eher von Biblio- und Poesietherapie. Diese Therapie wird neben anderen Kreativtherapien wie die Mal- und Musiktherapie am Fritz Perls Institut in Hückeswagen im Rahmen der Integrativen Psychotherapie gelehrt. In Kliniken und bei kreativen Schreibwerkstätten liegt ein therapeutischer Mehrwert im Gruppengeschehen. Durch das wohlwollende Feedback anderer Teilnehmer eröffnen sich dem Schreibenden neue Sichtweisen auf den eigenen Text. Diese Erfahrung unterstützt den oft notwendigen und therapeutisch beabsichtigten Perspektivenwechsel.

Wer nicht nur aus dem Bauch heraus therapeutisch schreiben möchte, aber andererseits auch nicht erst im Rahmen einer Psychotherapie, der kann Schreibübungen aus Büchern heranziehen. Empfehlenswert für den Beginn sind die Bücher von Silke Heimes (s. Literatur). Diese Schreibübungen stehen im Kontext der Systemischen Therapie. Für den Anfang gut geeignet ist das 2014 erschienene „Schreiben als Selbstcoaching“. 2015 hat Silke Heimes Schreibimpulse zu einzelnen Krankheitsbildern der international geltenden Klassifikation des ICD 10 veröffentlicht, die für Therapeuten Anregungen liefern, aber auch von jedem zur Selbsterkenntnis genutzt werden können.

Heimes schreibt über belegte Wirksamkeitsnachweise des therapeutischen Schreibens vor allem für die Krankheitsbilder posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen, Essstörungen, Suchterkrankungen, Erkrankungen des Immunsystems, schmerzassoziierte Krankheiten, Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Atemwegserkrankungen.

Das expressive Schreiben, mit dem der Amerikaner James W. Pennebaker 1986 erstmals mithilfe einer standardisierten Schreibaufgabe die Effekte des Schreibens auf die körperliche und psychische Gesundheit des Schreibenden empirisch untersuchte, erwähne ich hier lediglich.

Neben Silke Heimes, Lutz von Werder und den Absolventinnen des Berliner Studiengangs gibt es mittlerweile eine große Bandbreite an Literatur über kreatives, biografisches und therapeutisches Schreiben, das die Selbstwirksamkeitserwartung stärkt und resilienzfördernd wirkt. Eine kleine Duden-Reihe zum Thema wird unter Federführung von Hanns-Josef Ortheil herausgegeben. Er ist Professor für kreatives Schreiben in Heidelberg, der viele Romane verfasst, die fast immer autobiografisch motiviert sind. Ortheil schreibt im Rahmen seiner Literatur also durchaus auch therapeutisch. Darüber hinaus liegen Titel z. B. übers Schreiben in Krisenzeiten vor, über das Schreiben in Cafés oder Museen, zu angeleitetem Tagebuchschreiben, Anleitungen zum Verfassen einer Autobiografie etc. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Die vielen Schreibwerkstätten-Angebote zum kreativen Schreiben an Volkshochschulen, in Klöstern, auf Bauernhöfen, auf Ost- und Nordseeinseln, in der Toskana etc. haben immer auch eine therapeutische Wirkung. Selbstverständlich können sie keine Psychotherapie ersetzen. Bei psychischen Belastungen mit Krankheitswert sollten kompetente Psychiater und Psychotherapeuten herangezogen werden.

Was ist also therapeutisches Schreiben – noch einmal kurz zusammengefasst?

Meine anfänglich formulierte Definition war bewusst einfach gehalten, um das Phänomen greifbar zu machen, aber auch umfassend zu umreißen: jede Art von Schreiben, die zur Persönlichkeitsentwicklung und zum eigenen Wohlbefinden beiträgt. Demzufolge könnte also schon das Schreiben eines Einkaufszettels ein therapeutischer Akt sein, weil ich mich, um es mit einem Augenzwinkern zu sagen, dadurch von der Last befreit fühlen kann, an alles denken und gedanklich immer um dieselben Themen kreisen zu müssen. Vorangegangener Satz ist mit dem Schalk des kreativen Schreibens im Nacken verfasst. Das kreative Schreiben darf eben auch in der Zusammenfassung am Schluss nicht fehlen.

Ganz wichtig, aber bisher nicht explizit erwähnt ist vor allem noch dies: Positive Themen sind willkommen. Wer sich beim Tagebuchschreiben stundenlang immer weiter in sein Elend hineinschreibt, dem geht es hinterher sicher schlechter als zuvor, er riskiert sogar, vollkommen zu dekompensieren und in den Zusammenbruch zu schlittern. Das wäre gerade keine Schreibtherapie. Deshalb müssen Therapeuten ihre Klienten immer darauf hinweisen, dass kurze Impulse guttun, dass sich aber niemand über einen längeren Schreibzeitraum in schwierige Themen hineinbegeben sollte. Wenn schreiben oder auch lesen der dauerhaften Flucht aus der Wirklichkeit dienen und man nur noch um sein Leid kreist, dann wirkt das ungünstig und verschlechtert den Zustand des Schreibenden.

Abschließend: Einstieg in die Möglichkeiten der Schreibtherapie

Schreiben Sie abends täglich sieben Dinge auf, die Sie als positiv erlebt oder als schön empfunden haben. Das kann etwas auf den ersten Blick banal Wirkendes sein wie ein Eiszapfen oder eine Blume am Wegesrand oder das Ausbleiben eines Tickets obwohl Sie falsch geparkt haben. Die Aufgabe ist simpel, aber sehr effektiv. Indem wir unsere Aufmerksamkeit für Positives schärfen, entwickeln wir neue neuronale Verknüpfungen, die zu unserem allgemeinen Wohlbefi nden beitragen. Dafür reichen schon fünf Minuten am Tag.

Der Literaturnobelpreisträger Thomas Mann hat 1927 in dem Essay „Lübeck als geistige Lebensform“ den Zusammenhang von Schreiben und Selbsterkenntnis, therapeutischen Wirkungen und Handeln so zusammengefasst: „Wie ich mich zum Leben verhielte und zum Tode: ich erfuhr alles, indem ich schrieb – und erfuhr zugleich, dass der Mensch auf keine andere Weise sich kennenlernt, als indem er handelt.“

Übungen von Silke Heimes zum Ausprobieren

  1. Was könnten zehn Ihrer Ziele sein? Schreiben Sie diese in Stichpunkten, schnell und ohne nachzudenken auf.
  2. Stehen die Ziele in der richtigen Reihenfolge? Falls nicht, bringen Sie sie in die Reihenfolge Ihrer Prioritäten.
  3. Stimmen diese spontan formulierten Ziele mit denen überein, die Sie beim Lesen und Nachdenken ebenfalls formulieren würden?
  4. Sofern es eine Diskrepanz gibt, wie erklären Sie sich diese? Wenn die Ziele übereinstimmen, was für ein Gefühl löst das in Ihnen aus?

Die gute Fee

Eine Fee kommt zu Ihnen und sagt, dass Sie drei Wünsche freihaben. Notieren Sie die Wünsche, die Sie der Fee nennen würden, und fragen Sie sich, wie alt diese Wünsche sind, wie lange Sie diese schon mit sich herumtragen. In einem zweiten Schritt notieren Sie, was es bräuchte, um Ihre Wünsche zu verwirklichen, und was Sie selbst zur Verwirklichung beitragen könnten. Notieren Sie Ihre bisherigen Erfahrungen mit Wünschen, welche sich verwirklicht haben, oder ob Ihre Wünsche in der Vergangenheit eher enttäuscht wurden. In einem dritten Schritt beschreiben Sie, was sich in Ihrem Leben verändern würde, sollten sich die Wünsche erfüllen.

Literatur

  • Heimes, Silke: Kreatives und therapeutisches Schreiben. Ein Arbeitsbuch, 2011
  • Heimes, Silke: Schreib es dir von der Seele. Kreatives Schreiben leicht gemacht, 2011
  • Heimes, Silke: Warum Schreiben hilft. Wirksamkeitsnachweise zur Poesietherapie, 2012
  • Heimes, Silke: Schreiben als Selbstcoaching, 2014
  • Heimes, Silke: Schreib dich gesund. Übungen für verschiedene Krankheitsbilder, 2015
  • Haußmann, Renate; Rechenberg-Winter, Petra: Alles, was in mir steckt. Kreatives Schreiben im systemischen Kontext, 2013
  • Haußmann, Renate, Rechenberg-Winter, Petra, Heimes, Silke (Hg.): Praxisfelder des kreativen und therapeutischen Schreibens, 2015
  • Haußmann, Renate, Rechenberg-Winter, Petra: Arbeitsbuch Kreatives und biografisches Schreiben. Gruppen leiten, 2015
  • Rechenberg-Winter, Petra: Leid kreativ wandeln. Biografisches Schreiben in Krisenzeiten, 2015
  • Werder, Lutz von: Erinnern, wiederholen, durcharbeiten. Die eigene Lebensgeschichte kreativ schreiben, 2009
  • Werder, Lutz von, Schulte-Steinicke, Barbara, Schulte, Brigitte: Die heilende Kraft des Schreibens, 2011

Dr. phil. Susanne Mahlstedt Dr. phil. Susanne Mahlstedt
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Autorin, Journalistin, Dozentin an den Paracelsus Schulen, Praxis für integrative Psychotherapie und Coaching, Lübeck
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