Liebe im Schatten der Angst

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Angst tritt dort auf, wo wir das Gefühl haben, einer Situation nicht oder noch nicht gewachsen zu sein. Sie ist ein Warnsignal. Sie aktiviert uns zu erhöhter Wachsamkeit und setzt uns unter Stress. „Da, wo alte, vertraute Bahnen verlassen werden müssen, wo neue Aufgaben zu bewältigen oder Wandlungen fällig sind, kommt sie uns am ehesten ins Bewusstsein“, schreibt Fritz Riemann in seinem Klassiker „Grundformen der Angst“. „Immer ist an einen Anfang oder vor ein erstmals zu Erfahrendes auch eine Angst gesetzt.“1

Gerade in langfristigen monogamen Liebesbeziehungen begegnet uns die Angst vor dem Neuen in vielen verschiedenen Facetten. Die nachfolgende Grafik zeigt dies mit einer Art einfacher Typisierung. Sie dient dazu, zu veranschaulichen, wie verschieden wir Menschen im Angesicht von Angst ticken.

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Da ist zunächst das Spannungsfeld zwischen unserem Selbsterhaltungstrieb und den Veränderungsnotwendigkeiten des Lebens. Zusätzlich besteht ein Spannungsfeld zwischen dem Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und den Anpassungswünschen von anderen. Der eine möchte keinesfalls, dass der Partner ihm sagt, wie er sich in der Liebesbeziehung zu verhalten hat, damit es miteinander klappt; er sieht darin eine Bedrohung seiner Autonomie. Folglich verteidigt er sich gegen solche Ansprüche und entzieht sich damit der Forderung nach einer Anpassungsleistung – und damit oft auch der menschlichen Nähe.

Wir nennen diesen Typus Statue. Er will bleiben, wie er ist, und sich nur im Rahmen seiner eigenen Vorstellungen von sich selbst weiterentwickeln, nicht aber entsprechend der Bedürfnisse anderer. Daher lässt er keinen nahe an sich heran. Diese Angst vor Nähe treibt ihn in Rückzug, Isolation und Einsamkeit. Im Zwischenmenschlichen wirkt er oft unbeholfen und hölzern. „Es fehlen ihm die ‚Mitteltöne‘ im mitmenschlichen Umgang, sie haben dafür keine Nuancen verfügbar.“2

fotolia©K.-P. AdlerIn seiner sozialen Unbeholfenheit wirkt er, als ließe er seine Gefühle außen vor. „Ihm steht weder die werbend-erobernde, noch die verführend-hingebende Seite zur Verfügung.“3 Besitzen aber will er dennoch. Und so kommt es nicht selten zu Eifersucht. Da seine Sexualität oft von seinem Gefühlserleben abgespalten ist (griech.: schizoid), empfindet sich der Partner zum Sexualobjekt degradiert. Dennoch werden Liebesbeweise eingefordert, um aufkommende Zweifel zu verscheuchen. „Das kann sich bis zum seelischen und zum eigentlichen Sadismus steigern [...]. Nicht selten zerstört der schizoide Partner auch alle zärtlichen Regungen bei sich und dem Partner durch Zynismus, um sich von ihnen nicht erfassen zu lassen.“4 Weil das Weibliche oft als fremd und bedrohlich empfunden und zugleich aber auch begehrt wird, kommt es zu Frustrationen, die sich nicht selten in aggressiver Wut gegen den Partner entladen.

Dem gegenüber steht der Typus Klette. Der will bloß nicht allein gelassen werden, möchte auf keinen Fall herausfallen aus der Geborgenheit und Zugehörigkeit, denn die geben ihm das für ihn so notwendige Gefühl von Sicherheit. Er möchte keinesfalls auf sich selbst gestellt sein. Die Angst vor Einsamkeit ist eine Angst vor Selbstwerdung. Eher möchte er lieben und geliebt werden, eher möchte er einen Partner, dem er sich hingeben kann – oft bis zur Selbstauflösung. Den Partner will er um keinen Preis verlieren, und weil diese Angst so dominant ist, gerät er in Abhängigkeit; die „... scheint ihm solche Sicherheit zu geben; entweder, indem er sich von einem anderen, oder diesen von sich abhängig zu machen sucht. Wer von jemandem abhängig ist, braucht ihn, und Gebrauchtwerden verspricht daher scheinbar eine Garantie, die Garantie, nicht verlassen zu werden.“5

Liebe funktioniert aber nicht in den Dimensionen von Abhängigkeit, sondern nur in denen von Anhänglichkeit. Die artet aber in eine zu enge Umklammerung aus. „Man versucht, gleichsam nur noch durch den Partner zu leben, in völliger Identifikation mit ihm [...] man lebt, als ob schon ein Andersdenken, eine andere Meinung, ein anderer Geschmack, überhaupt ein Sich-von-ihm-Unterscheiden und Man-selbst-Sein gefährlich wäre.“6

Das Ergebnis ist die totale Verschmelzung. Man weiß nicht mehr, wo man selbst aufhört und der andere anfängt. Man hat begonnen den Partner vor lauter Liebe aufzufressen, oder ist ihm hörig geworden. Das Leben scheint ihm die Dulder-Rolle zuzuschreiben und so verfällt er leicht dem Selbstmitleid. Jammern, Klagen und Lamentieren sind seine Art, Aggression zu zeigen. In seiner Neigung, vor allem die ihm nahestehenden Menschen zu idealisieren, verharmlost und entschuldigt er deren Schwächen oder übersieht gar deren dunkle Seiten. „Er geht Spannungen aus dem Weg, vermeidet Auseinandersetzungen ‚um des lieben Friedens willen‘, und weil sie ihn vom Partner zu entfremden drohen.“7 Er muss gut sein, was ihn zu Bescheidenheit, Friedfertigkeit, Mitgefühl, Selbstlosigkeit und vor allem zu Verzichtbereitschaft motiviert. Weil er seine eigenen Wünsche aufgegeben hat, fordert er nicht, sondern hofft zu bekommen. Geschieht das nicht, fühlt er sich ungeliebt. Enttäuscht und frustriert, gerät er immer wieder an die Grenzen seiner Anpassungsfähigkeit und im Laufe der Zeit stellen sich vermehrt Depressionen, Resignation und tiefe Verzweiflung ein: Wenn du mich nicht mehr liebst, dann will ich nicht mehr leben. Weil er letztlich das Gefühl der Liebe mehr liebt als den Partner.

2016 01 Liebe2Anders der Typus Erpresser. Der will, dass alles so bleibt, wie es ist. Ihn treibt die Angst vor dem Leben, dem Wandel, der Unberechenbarkeit und der Gefährlichkeit des Lebendigen. Er will die Fortdauer, die Beständigkeit, eine feste Beziehung bis hin zur Erstarrung. Ihn motiviert der Gedanke der „Unverlierbarkeit“. Darum wird er jeden Versuch, etwas zu verändern, bekämpfen und unterbinden. „Wie kann dieser Versuch überhaupt aussehen? Man wird etwa an Meinungen, Erfahrungen, Einstellungen, Grundsätzen und Gewohnheiten eisern festhalten und sie nach Möglichkeit zum immer gültigen Prinzip, zur unumstößlichen Regel, zum ‚ewigen Gesetz‘ machen wollen.“8 Und weiter: „Nimmt man alles so prinzipiell, wird lebendige Ordnung zu pedantischer Ordentlichkeit, notwendige Konsequenz zu unbelehrbarer Starrheit, vernünftige Ökonomie zu Geiz, gesunder Eigenwille zu trotzigem Eigensinn bis zur Despotie.“9

Aber die Angst vor der Vergänglichkeit und Wandelbarkeit des Lebens überfällt ihn nur umso heftiger, je mehr er sich dagegen absichern will. Es entsteht ein Teufelskreis: Die überhöhte Angst bedingt ein überhöhtes Sicherungsbedürfnis, um überhaupt in Schach gehalten werden zu können, und baut Zwinger für die Hunde der Angst. Aber „was man so zwingen will, wird einem selbst zum Zwang [...]. Deshalb können sich zwanghafte Menschen schwer damit abfinden, dass etwas oder jemand sich ihrer Macht entzieht, ihrem Willen nicht untersteht. Sie möchten alle und alles dazu zwingen, so zu sein, wie es ihrer Meinung nach sein sollte [...]. Wenn man Lebendiges zwingen will, [...] ist man mehr und mehr gezwungen, schließlich nur noch darauf achten zu müssen, dass sich nichts ändert und dem eigenen Willen entzieht, [es wird] der Zwingenwollende [...] zum Gezwungenen.“10

Der Erpresser gerät selbst unter Druck und das Beziehungsleben wird zum Dauerstress. Gekennzeichnet von vielerlei Streitereien um Kleinigkeiten, verkommt die Liebesbeziehung zu einem Machtkampf um Geltung und Überlegenheit. Der Weg zu einem unbefangenen Erleben ist so aber versperrt. Es herrscht Vorsicht, es gelten Bedingungen und Vorschriften, es fehlt an erotischer Fantasie und sexueller Freizügigkeit, was das Liebesleben zwar in vertrauten und sicheren, aber auch eingefahrenen Bahnen verlaufen lässt. So wird es eintönig und auf die Dauer langweilig.

Den letzten unserer vier S-E-K-T-Typen haben wir Typus Tramp genannt. Der will sich immer wieder finden und neu erfinden. Er liebt den Reiz und den Zauber des Neuen und der damit verbundenen Möglichkeiten. Er hat Freude am Wagnis – und schreckliche Angst vor verpasstem Leben. Er liebt die Freiheit und hasst Einschränkungen.

Alles, was ihn festlegen will und ein Nichtausweichen-Können bedeutet, versetzt ihn in Abwehr- und Widerstandbereitschaft. Mit Altern und Tod kann er sich gar nicht anfreunden. Er liebt die Liebe und das Leben, ergreift die Gelegenheiten (einmal ist keinmal!) und lebt, als würden Zusammenhänge irgendwelcher Art zwar für andere, aber nicht für ihn gelten. Daher ist er leicht verführbar und kann Versuchungen kaum widerstehen.

Sein Aufenthaltsgebiet ist die „Twilight-Zone“: die Welt zwischen Wunsch und Wirklichkeit, der Ort, wo „die wunschgemäße Umdichtung und Verfälschung der ‚Geschichte‘, also des eigentlichen Hergangs; die Geschicklichkeit im Vergessen unangenehmer Dinge, vor allem eigener Schuldgefühle; und schließlich das Ausweichen vor unbequemen Notwendigkeiten“ 12 möglich sind, also da, wo sich die Dinge zurechtbiegen lassen. Riemann weiter: „Und welche fantastischen Möglichkeiten bietet die Sprache, wenn man erst einmal dahintergekommen ist, was man alles mit ihr machen und wie man andere mit ihr mattsetzen kann! So entwickelt man eine Pseudologik, die bis zur bewussten oder unbewussten Lüge gehen kann, in der man kaum je zu fassen ist.“13

Die Tramps leben im jeweiligen Augenblick, ohne Vorgeschichte und ohne Folgen. „Sie leben gleichsam geschichtslos ohne Vergangenheit. So werfen sie zwar einen erheblichen Ballast ab, aber andererseits kommt dadurch in ihr Leben etwas Punktförmiges, Fragmentarisches und Schillerndes, ein Mangel an Kontinuität. Sie können sich chamäleonartig jeder neuen Situation anpassen, entwickeln aber zu wenig von jener Ich-Kontinuität, die wir als Charakter zu bezeichnen pflegen.“14 Sie sind brillante Schauspieler (lat.: histrio) und beherrschen mit ihrer Theatralik die Drama-Bühne. Fühlen sie sich in die Enge getrieben, dann können sie blitzschnell den Spieß umdrehen. Bei Kritik verwandeln sie das Geschehen im Handumdrehen in Gegenvorwürfe, „die unter Umständen von anderswo hergeholt werden und gar nicht zur Diskussion stehen – aber sie entlasten im Augenblick und machen die Selbsteinsicht unnötig.“15

Der Tramp liebt die Liebe, den Rausch der Gefühle, die Ekstase, die Leidenschaft, den Höhepunkt, den Orgasmus und grenzüberschreitendes Erleben törnt ihn an. Auch er liebt die Liebe mehr als den Partner, aber braucht ihn „vor allem, dass der ihn seines Charmes, seiner Schönheit, seiner Bedeutung und sonstiger Vorzüge versichert [...] und das Bedürfnis nach Bestätigtwerdenwollen nimmt überwertige Formen an.“16

Er weiß aber nie so recht, ob es wahr ist, was der Partner ihm an Komplimenten macht, oder ob es sich nur um die bestellte Folklore handelt. Und weil er ja selbst oft genug die schmerzliche Wahrheit gegen einen gut klingenden Wunschgesang eingetauscht hat, bleibt die Angst vor dem Vielleicht-doch-nicht-liebenswert-genug-Sein.

Nun könnte man sich fragen, wer zu wem passt oder vor wem man sich bei der Partnerwahl besser hüten sollte. Unsere Antwort: Hüten sollte sich jeder vor seiner Angst, – da sitzt die wahre Gefahr –, sei es die Angst vor Nähe, sei es die Angst vorm Leben, sei es die Angst vor Selbstwerdung oder die Angst vor verpasstem Leben. Denn wer sich seiner Angst nicht stellt, den entstellt sie. Den treibt sie zu überzogenen und sonderbaren Verhaltensformen, unter denen wir nicht unbedingt selbst leiden müssen, aber unsere Partner werden es tun – früher oder später. Und die Liebe wird darunter leiden – und oft zu ersterben drohen.

Es gibt aber auch leuchtende Beispiele des Sieges der Liebe über die Angst. Eines davon ist ein Paar, das in unsere Praxis kam, weil die Frau sich ernsthaft mit dem Gedanken trug, die Ehe zu verlassen. Nennen wir sie Adam und Eva. Nicht dass da ein anderer Mann gewesen wäre, nein, sie halte einfach den Druck nicht mehr aus, sagte Eva. Adam würde zu Hause täglich mehrmals die Fenster und Türen kontrollieren, ob sie auch wirklich geschlossen wären. Dabei reiße er sie regelrecht auf, nur um sie anschließend wieder genauso heftig zuzudrücken. Das höre man durchs ganze Haus: morgens, mittags, abends und auch zwischendurch.

Hinzu käme eine Übervorsicht, alles müsse gut überlegt und genau geplant sein, bevor es losgehen könne, – etwa bei schönem Wetter einfach mal ins Schwimmbad zu fahren –, es könnten ja viel zu viele andere das Gleiche denken und dann hätte man vor lauter Überfüllung keinen Spaß mehr. Neue Sitzmöbel fürs Wohnzimmer braucht es zwar schon lange, aber die alten tun’s doch noch – obwohl auf den Bankkonten und Sparbüchern reichlich Geld gebunkert ist.

Die Tochter im Teenageralter hat regelmäßig Krach mit dem Vater, weil sie sich nicht in „sein Korsett vom Leben“ zwängen lassen will; der viel jüngere Sohn allerdings zeigt in seinem Verhalten schon ähnliche Angstbefindlichkeiten und Sicherungsmaßnahmen wie sein Papa.

Adam hier eine anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren, ginge vielleicht zu weit. Aber der Typus des Erpressers ist in Ansätzen erkennbar. Adam will, dass die Dinge so bleiben, wie sie sind. Das braucht er, so hat er das Gefühl, die Welt ist in Ordnung. Ist sie aber nicht! Eva hält nämlich den Druck nicht mehr aus und will gehen, die Tochter verliert den Respekt vor dem Vater, während der Sohn zunehmend verängstigt wirkt.

In der Therapie gelang ein Perspektivenwechsel: Nicht vom Leben, auch nicht von Adam geht die eigentliche Gefahr aus, sondern von der Angst, die Adam hat. Daher will er seine Welt beschützen, bewahren und festhalten. Das ist die Quelle des Drucks und das schwächste Glied, den jungen Sohn, trifft es am meisten. Bereits im zweiten Gespräch gelingt es, eine Triade aus Ehefrau, Ehemann und Paartherapeuten zu schmieden, mit dem Ziel, Adam zu helfen, sich der Angst zu stellen, und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, anders mit ihr umzugehen. Zum Beispiel wurde ein befristeter Kompromiss vereinbart: Adam wurde für vier Wochen jeglicher „Schließdienst“ abgenommen und Eva anvertraut. Zudem durfte sie erst einmal aus dem Schlafzimmer ins Gästezimmer ziehen, um sich in Ruhe und ohne Druck neu sortieren zu können.

In weiteren Einzelgesprächen erlernte Adam dann alternative Verhaltensweisen in seinem Umgang mit aufkommenden Ängsten. Dazu gehörte, dass er zu unterscheiden lernte zwischen Ängsten, die er auszuhalten lernen muss, weil er nichts dagegen unternehmen kann (z. B. dass andere Männer im Büro seine bildhübsche Frau anbaggern) und Ängsten, denen er wirksam das Wasser abgraben kann (z. B. finanziell zu verarmen, wenn er neues Mobiliar anschafft). Manche Ängste verlieren ihren Schrecken, wenn man sie nur in die wahren Dimensionen des Lebens hineinstellt; denn fast alle Ängste haben die Tendenz zur Übertreibung. Andere muss man beherzt angehen, dann kann etwas weniger Spaß im Schwimmbad immer noch besser sein als gar kein Spaß.

Adam lernte recht schnell, dass viele seiner Ängste überzogen waren (so konnte er es z. B. aushalten, dass Eva nicht bei ihm im Schlafzimmer schlief, ohne gleich in Panik zu verfallen, dass dies das Ende ihrer Ehe sei). Die Beziehung entspannte sich nach vielen Jahren Dauerstress zum ersten Mal. Beide lernten in unserem Beisein, ohne Angst miteinander zu reden, und nach nur wenigen Tagen zog Eva wieder im Schlafzimmer ein. Schließlich kauften sie neue Sitzmöbel, und selbst mit der aufmüpfigen Tochter war wieder zu reden. Die Atmosphäre, in der zuvor nur Druck geherrscht hatte, änderte sich, was insbesondere dem Jüngsten zugutekam.

Adam mag zwar immer noch, dass die Liebesbeziehung zu Eva von Dauer ist, – und das ist auch gut so! –, aber er macht jetzt keinen Gebrauch mehr von erpresserischen Verhaltensweisen. Weil Adam gelernt hat, sich seiner Angst zu stellen und sie zu vertreiben. Die Motivation dazu hat ihm die Liebe gegeben.

Literatur

Riemann, Fritz: Grundformen der Angst, Reinhardt-Verlag, ISBN 978-3-49700-749-3

Giesela und Herbert RufferGiesela und Herbert Ruffer
Praxis für Psycho- und Paartherapie in Landshut mit Wochenend-Intensivtherapie für Einzelpersonen und Paare
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