Liebevolle Zwiesprache – in mir selbst zu Hause sein

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2010-01-Zwiesprache2Kennen Sie Verhaltensmuster, die Sie zu gern ändern möchten und doch immer wiederholen? Kennen Sie einen Schmerz in sich, der Sie wie erstarrt in einer destruktiven Situation gefangen hält? Kennen Sie den Teufelskreis von Drama, Schmerz, Versöhnung, Versprechen und erneutem Drama …? Wie oft lassen Sie sich von Ihren schmerzhaften Emotionen in zwischenmenschlichen Beziehungen zu unguten Worten und Handlungen hinreißen? Kennen Sie dieses Unbehagen in sich, diesen Druck, diese innere Spannung, die sich wie eine Decke über Ihr Fühlen und Erleben legt und Ihre innere Freiheit, Lebensfreude und Kraft stark einschränkt? Wie oft können Sie sinnvolle Einsichten nicht in die Praxis umsetzen?

Die Grundursache ist ein tiefer, mehr oder weniger bewusster Schmerz, der sich aus alten und neueren seelischen Verletzungen und Traumata, sowie aus nicht verarbeiteten Gefühlen und lebensbehindernden Glaubensmustern zusammensetzt. Dieses Konglomerat kann immer wieder ausgelöst und aktiviert bzw. an die Oberfläche gebracht werden. Wir reagieren übermäßig heftig, verstehen unsere eigenen uns überrollenden Gefühle nicht und verletzen uns selbst oder andere.

Wir haben alle schon Verletzungen durch Ablehnung, Lieblosigkeit, Sprachlosigkeit, Unberechenbarkeit und sogar Gewalt erfahren. Manches (nicht jedes) traumatische Ereignis hat tiefe Spuren hinterlassen. Manchmal erinnern wir uns gar nicht mehr bewusst daran.

Aber selbst wenn wir sinnvolle lebensfördernde Einstellungen dazu gefunden haben und uns bemühen, bewusst und sinnerfüllt zu leben, wirkt es doch unterschwellig in unserem Denken, Fühlen, Reden und Handeln. Wir fühlen uns, als würden wir mit „angezogener Handbremse“ durch unser Leben gehen.

Als Kinder entwickelten wir Verhaltensweisen und auch emotionale Muster, mit denen wir irgendwie mit dem Schmerz zurechtkamen, ihn verdrängten, und schnitten uns somit von unserem Fühlen ab. Später als Erwachsene sind diese Muster, mit denen wir als Kinder das Schlimme überlebt haben, unbeschreiblich destruktiv. Eine Folge davon ist, dass viele Erwachsene sich selbst schlecht oder fast gar nicht spüren können. Die Körperwahrnehmung ist auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Viele berichten, dass sie Ihren Kopf wie getrennt vom Körper empfinden. Dadurch wird der Körper daran gehindert, körperliche und psychische Spannungszustände selbstständig abzubauen. Und genau diese Spannung, die im Nervensystem gespeichert ist, löst viel zu schnell Ängste und Aggressionen aus und treibt uns zu Verhaltensweisen, die wir selbst nicht gutheißen.

Was ist hilfreich, um aus unserem Schmerz und den alten Mustern herauszukommen?

Es gibt unzählige und sehr gute Therapiemethoden, um unsere Emotionen zu beruhigen. Doch meine Erfahrung über viele Jahre ist: Es gibt letztendlich nur einen verwandelnden und lösenden Weg, und der ist schlichtweg mitten durch unsere Emotionen hindurch. Den von mir hier vorgestellten Prozess nenne ich „Liebevolle Zwiesprache“.

Die „Liebevolle Zwiesprache“ ist ein innerer Prozess, durch den wir Gefühle, die uns schmerzen und belasten, umfassend wahrnehmen und annehmen können. Wir vermögen selbständig durch einen emotionalen Schmerz hindurchzugehen und ihn heilsam zu verwandeln.

Es findet dabei nicht nur eine Beruhigung der Emotionen, sondern eine Lösung und eine Umwandlung statt. Die blockierende Schmerzenergie wird freigesetzt und steht uns nun als ein Mehr an Lebenskraft, Lebensfreude und an Kreativität zur Verfügung. Das ist auf körperlicher und emotionaler Ebene deutlich spürbar.

Natürlich geht es mir auch darum, Gefühle wie Glück, tiefe Freude und Dankbarkeit intensiver zu erfahren. Damit meine ich, sie nicht wie bisher nur kurz wahrzunehmen und zum nächsten Problem überzugehen, sondern ein aufbauendes Gefühl vollständig zu fühlen: im Körper, in der Seele und im Geist wirken zu lassen.

Die „Liebevolle Zwiesprache“ entwickelte sich in meiner Praxisarbeit auf Grundlage des Menschen- und Weltbildes der Logotherapie nach Viktor Frankl, der Traumatherapie nach Peter Levine sowie neuen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen.

Durch mein Erleben, wie ich eigene Krisen bewältigt habe, durch meine Erfahrungen in meiner Praxisarbeit mit Menschen sowie durch eine innere Führung formte sich mit der „Liebevollen Zwiesprache“ ein bewusstes emotionales Handwerkszeug, das uns zu jeder Zeit, an jedem Ort, in jeder Situation für einen liebevoll befreienden Umgang mit schmerzlichen und belastenden Gefühlen zur Verfügung steht.

Was ich vermittle, habe ich selbst erlebt, durchlebt – es hat mich zutiefst verändert und hat mich in eine große innere Kraft geführt. Ich entdeckte eine bisher ungeahnte Kreativität und eine viel größere Liebesfähigkeit in mir. Es gibt immer wieder Neues auf diesem Weg zu entdecken.

Die Besonderheit der „Liebevollen Zwiesprache“ als Gesprächstherapie ist, dass sie während des emotionalen Lösungsprozesses ausschließlich mit der Körperwahrnehmung und der geistigen Instanz des Beobachters arbeitet, ohne Erinnerungen, Geschichten und Bilder.

Die Körperempfindung und die Emotion werden beobachtet, ohne sie aktiv zu verändern. Dadurch entsteht Raum, dass der Schmerz sich selbstständig lösen kann.

Im Therapiegespräch erschließe und fördere ich zuerst die inneren Grundlagen für die „Liebevolle Zwiesprache“ und begleite durch die ersten Lösungsprozesse – bis diese therapeutische Methode alleine angewendet werden kann. Die selbstständige Anwendung ist mein Hauptanliegen! Es soll eine Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass ein schmerzhaftes Gefühl nicht an die Oberfläche kommt, um uns zu quälen, sondern um geheilt zu werden! Geheilt auf allen drei Seinsebenen.

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Folgende Schwerpunkte aus der Logotherapie (n. Frankl), aus der Traumatherapie (n. Levine) und der modernen Neurowissenschaft prägen die „Liebevolle Zwiesprache“ entscheidend mit: Logotherapie nach Viktor E. Frankl

Die Dimensionalontologie beschreibt im Menschen drei Seinsebenen: Körperliche, psychische und geistige Dimension

  • körperlich (Organe, Zellvorgänge, physikalische Prozesse, was man sehen und anfassen kann)
  • psychisch (Emotionen und Kognitionen d.h.: Gefühle, Triebe, Affekte, Charakter, Intellekt, erworbene Verhaltensmuster, soziale Prägungen)
  • geistige Dimension – ist die spezifisch menschliche Dimension: die Ebene der Lebenspläne, Stellungnahme, Liebe, Ethik, Gewissen, Kreativität, Religiosität, sowie der Sinnfrage

Die geistige Dimension beinhaltet die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Emotionen und Körperempfindungen. Sie ist fähig zur Entscheidung und Stellungnahme zu den psychischen und körperlichen Gegebenheiten. Ihr entspringt der innere „Beobachter“. Sie kann emotionale Prozesse beobachten, halten und steuern! Unsere Kognition ist ein Werkzeug der geistigen Person.

Wahlfreiheit – unser persönlicher Freiraum: Negative Gedanken und Gefühle, die ohne unser Zutun kommen, liegen nicht in unserem Freiraum. Gedanken, die ungebeten „angeflogen“ kommen, sind nicht von uns wählbar. Doch wie wir damit umgehen liegt in unserem Freiraum: ob wir an ihnen leiden, andere verletzen oder dem Schmerz mit Mitgefühl begegnen und ihn so lösen - die Gedanken, die wir anknüpfen sind unser Wahl.

Wir erleben, wir sind nicht unsere Gedanken und Gefühle, wir können darauf schauen. Wir können die Beobachter unserer Gedanken und Gefühle sein. Und die Instanz, die beobachten kann, ist unser heiler Wesenskern, die heile Person in uns. Jede Emotion birgt somit auch immer die Chance, zu dieser heilen Person in uns Kontakt aufzunehmen, sie wahrzunehmen und zu erleben, dass wir mehr sind als unsere leiderzeugenden Gedanken und Gefühle, mehr als der Schmerz, der uns gerade zu besetzen scheint.

Allein die Entscheidung, allem, was zu uns gehört, mit Mitgefühl zu begegnen, führt uns zu unserem heilen Wesenskern, lässt uns spüren, wo wir unverletzbar und liebenswert sind.

Verantwortlichkeit: Der Mensch ist kein linearer Mechanismus. Wir können entscheiden, Schmerzhaftes, was uns angetan wurde, in uns in etwas Liebevolles zu verwandeln. Unsere Gedanken und Gefühle sind das Baumaterial, doch wir entscheiden, ob unsere Tränen neue Tränen hervorbringen oder zu Regen werden, der Wachstum hervorbringt.

„Der Mensch sehnt sich primär nach einem sinnerfüllten Leben.“ (Viktor Frankl)

Es ist entscheidend, eine Antwort zu finden auf die Fragen:

  • Wozu will ich die Leidkette sprengen?
  • Warum will ich sinnvoll mit meiner Aggression, meiner Angst, meiner Trauer umgehen?
  • Was will ich dadurch in meinem Leben noch verwirklichen?

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Traumatherapie nach Peter Levine

Die Heilung eines Traumas bzw. einer zurückliegenden seelischen Verletzung ist auch ein biologischer und körperlicher Prozess, der häufig mit psychischen Auswirkungen einhergeht. Eine Heilungsmethode kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie darauf beruht, eine Verbindung zum Körper herzustellen – ohne dies ist sie nur von einem begrenzten Erfolg. Ein Trauma oder eine seelische Verletzung ist nicht im Ereignis gespeichert, sondern im Körper, im Nervensystem.

2010-01-Zwiesprache4Die nicht abgebaute Energie aus der Mobilisierung des Körpers (Ausschüttung von Stresshormonen, anhaltende Erregung des Sympathikus) erzeugt einen hohen Spannungszustand im Körper und kann zu psychischen und körperlichen Krankheitssymptomen führen.

Je nach Vorbelastungen und abhängig von unseren inneren und äußeren Ressourcen, können wir uns schneller oder langsamer durch ein Trauma hindurchbewegen, können jedoch auch darin stecken bleiben.

Da im menschlichen Gehirn der älteste Teil, das Stammhirn, für die Regulation von Erregungszuständen zuständig ist, ist eine Lösung und Entspannung nicht über rein kognitive Vorgänge möglich.

Nur über die Körperwahrnehmung, über das Spüren und Fühlen bekommt der Körper Raum für eine Regulation bzw. einen Spannungsabbau, was sich heilsam auf körperliche und psychische Symptome auswirken kann. Über die Körperwahrnehmung können wir über bestimmte neurologische Wege (z. B. Beeinflussung des vegetativen Nervensystems) Einfluss auf die Regulationsmechanismen im Stammhirn nehmen.

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Moderne Neurowissenschaft

Die moderne funktionelle Magnetresonanztomografie beweist, dass unser Gehirn und damit unser Denken und Fühlen eine bestimmte Plastizität besitzt, eine ständige Veränderungsfähigkeit – bis zum Sterben.

Reagieren wir auf starke destruktive Emotionen statt wie bisher mit Selbst- oder Fremdverletzung nun bewusst gewählt mit Mitgefühl und Achtsamkeit, hat dies konkrete Auswirkungen im menschlichen Gehirn. Es kommt zu neuen Verknüpfungen, spezifische Gehirnareale erweitern sich durch die Entstehung neuer Neurone. Es entsteht oder erweitert sich sozusagen ein Weg des Mitgefühls in unserem Gehirn, den wir dank unserer Entscheidung immer wieder gehen können, der zum Habitus werden kann. Unser Denken und Fühlen hat Auswirkungen auf die Struktur und Biochemie des Gehirns.

Die strukturelle Veränderung im Gehirn und in der Biochemie hat wiederum Auswirkungen auf unser Denken und Fühlen. So kommt es zu tiefgreifenden Veränderungen auf allen drei Seinsebenen.

„Der Mensch ändert sich nicht durch Zucht und Vorschrift, verändert sich nicht durch Belohnung und Bestrafung, sondern – wenn überhaupt – dann durch die Kraft seines tiefsten Wesens – durch die Liebe“ (Willigis Jäger)

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Im Bild gesprochen

Ist ein Kind „in den Brunnen gefallen“, hilft weder die Frage, warum es hineingefallen ist, noch ist es förderlich, den Brunnen wegzusprengen, einzig sinnvoll ist es, das Kind schnellstmöglichst aus dem Brunnen herauszuholen. Die Frage nach dem Warum eines ausgelösten Schmerzes führt sehr schnell in ein Gedankenkreisen und in eine Sackgasse. Erst wenn der Schmerz sich gelöst und gewandelt hat, können wir klarer sehen, wie es dazu kam – wenn es dann noch eine Bedeutung hat.

2010-01-Zwiesprache5Ein dunkler Raum wird nicht heller, indem man das Dunkel heraustreibt, sondern indem man das Licht hereinlässt.

Schauen wir bei einer Person vorwiegend auf ihre Defizite und Störungen, verstärken wir diese, demotivieren und verschließen den Raum für Veränderung. Der Blick auf das Heile jedoch (ohne das Defizitäre zu verleugnen) schafft Raum für Entwicklung – holt das Bestmögliche aus dem Menschen heraus.

Mit mitfühlender Präsenz in die Kraft der Liebe zu kommen, öffnet den Raum, damit Licht hereinkommen kann. Wenn wir das Schmerzhafte in uns in mitfühlendem Gewahrsein halten können, beginnt eine heilsame Lösung.

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In mir selbst zu Hause sein

Während des Prozesses der „Liebevollen Zwiesprache“ wird ausschließlich mit den Emotionen gearbeitet, die sich im gegenwärtigen Moment zeigen – mit dem Wissen, dass diese automatisch mit der Vergangenheit verknüpft sind. Lösen wir den Schmerz in der Gegenwart, lösen wir automatisch ein Stück Vergangenheit mit. Dies wirkt letztendlich heilsam in die Zukunft hinein.

Wir sind nicht mehr bereit, ungute Stimmungen und unangenehme Gefühle einfach nur zu ertragen. Wir nehmen zu diesen Gefühlen in uns Kontakt auf in einem liebevollen Gewahrsein.

Jede schmerzhafte Emotion ist in dem Moment, wo wir direkt hineinspüren, alles andere als angenehm, deshalb haben wir sie ja weggeschoben. Es braucht gerade am Anfang einigen Mut, um in den Schmerz mitten hineinzuspüren. Doch die Zeit, die es weh tut, ist wirklich sehr sehr begrenzt, verglichen mit der Zeit, die der Schmerz unterschwellig in uns wirkt und sein Unwesen treibt. Wer dies einmal erfahren hat, weiß um die befreiende Wirkung und bringt diesen Mut viel leichter auf. Es ist kein haltloser Schmerz, sondern ein mitfühlend umarmter Schmerz.

2010-01-Zwiesprache6Die „Liebevolle Zwiesprache“ bezieht alle drei menschlichen Seinsdimensionen mit ein (Körper, Psyche, Geist) – körperliches Spüren, emotionales Fühlen, geistiges Beobachten und Halten und Steuern.

Durch das intensive Spüren, Fühlen und beobachtende Halten entsteht eine heilsame Präsenz auf allen drei Seinsebenen.

Die geistige Instanz im Menschen tritt mit dem Psychophysikum (Körper und Psyche) in ein heilsames Zwiegespräch. Durch die Lösung emotionaler Blockaden eröffnet sich neuer Raum, in dem sich mehr Liebesfähigkeit, Lebenskraft, Freude, innere Stärke und aufbauende Spiritualität entwickeln kann. Dies eröffnet die Möglichkeit, dass sich ein tragendes Urvertrauen bildet. Alte Glaubensmuster können sich auflösen.

Sind wir bereit, uns immer wieder den aktuell ausgelösten leiderzeugenden Gefühlen zu stellen und durch sie hindurchzugehen, vermag uns dies zu einer größeren inneren Freiheit und Klarheit zu führen.

Die lebensfördernden Qualitäten, die sich zeigen, wenn der blockierende Schmerz sich gelöst hat, werden nicht von außen hereingeholt, sondern kommen als unser ganz natürlicher Seinszustand an die Oberfläche. So kann es sich entwickeln, dass wir von einer sanften (grundlosen) Freude durch unseren Alltag begleitet werden.

Das hilflose Leiden an den eigenen peinigenden Gedanken und Gefühlen darf sich in einen kompetenten kraftvollen Umgang mit diesen Gefühlen verwandeln.

Das Getriebensein zu selbst- und fremdzerstörerischen Handlungen, um die eigene Wunde nicht zu berühren, kann sich in eine innere Stärke und in ein liebevolles Gewahrsein mit allem, was uns verletzt hat, umkehren. Wir können mehr im Hier und Jetzt leben – in Achtsamkeit mit allen Sinnen und mit Humor.

Wir kommen in uns selbst zu Hause an!

Was wirkt letztendlich heilsam? Wir bringen Bewusstsein in unseren Körper zusammen mit einer liebenden Präsenz.

„Ich erfasse jetzt den Sinn des Letzten und Äußersten, was menschliches Dasein und Denken und Glauben auszusagen hat: die Erlösung durch die Liebe und in die Liebe.” (Viktor Frankl)

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2010-01-Zwiesprache7Peggy Paquet
Logotherapie / Liebevolle Zwiesprache® / Psychotherapie (nach Heilpraktikergesetz) / Supervision DGLE / Gesundheitsberatung
Erikastraße 12, 82110 Germering, Telefon 089 / 30 72 77 89
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