Die Geisteruhr schlägt dreizehn

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Psychologie im Nachmittagsprojekt der Ganztagsschule


Ich hatte mein Studium in der Deutschen Paracelsus Schule begonnen und belegte die Ausbildung zur Heilpraktikerin und zur Psychologischen Beraterin. Da geschah das Unvorhergesehene. Die Firma, für die ich als Vertriebsleiterin tätig war, musste schließen. Ich war mit 50 Jahren arbeitslos geworden. Kein leichter Weg. Die Kosten liefen weiter, das Studium wollte bezahlt werden und Rückschritte in jeder Beziehung wurden erforderlich. In meiner neuen kleinen Wohnung machte ich mir selber Mut und ich machte mich selbstständig.

Durch den Psychologie-Unterricht bezüglich Entwicklungspsychologie und durch einen Zeitungsartikel, die Pisa-Studie betreffend, hatte ich einen neuen Gedanken gefasst. Mein langjähriges Computerwissen und meine Schulungserfahrungen mit verschiedenen Personengruppen brachten mich auf diese Idee.

Die heutigen Generationen werden mit Computern groß. Die Kinder, die "Kids" beherrschen Computerspiele, Play-Stations, Videorekorder, DVD-Player und alles, was die multikulturelle Gesellschaft so dringend braucht. Lärm, Gewalt, Besitz, Ablenkung, Technik und ganz viel Einsamkeit. Schreiben, Lesen, Geschichten erfinden, das gehört in die Vergangenheit. Das ist uncool.

Nun, ich bin Großmutter einer entzückenden 6-jährigen Enkelin, und Mutter einer Tochter (34) und eines Sohnes (29). Ich hatte also alle Erfahrungen, die meinem neuen Projekt Nahrung gaben. Ich nahm Kontakt mit den Volkshochschulen auf und wurde sofort als Dozentin in der Erwachsenenbildung angestellt. Für Kinder war in der VHS noch nichts vorgesehen. Hier machte ich die ersten neuen Erfahrungen. Die Gruppen waren sehr gemischt. Viele der neu hinzugezogenen ausländischen Mitbürgerinnen (ich bekam vorrangig Frauenkurse zugewiesen) hatten enorme zwischenmenschliche Probleme.

Saßen hier doch Türkinnen neben Russinnen und Frauen aus der Ukraine, dem Iran, dem Irak, Afghanistan usw. Es war schon eine schwierige Aufgabe, die unterschiedlichen Kulturen, die fremden Sprachen, die Hilflosigkeit der Einzelnen zu erkennen und damit umzugehen.

Wie gut, dass ich in meinem Abendstudium der Psychologie Antworten fand. Entsprechende Literatur, die Prüfungsvorbereitungen taten ihr Bestes dazu. Ich wurde mutiger, selbstsicherer und meine Herausforderung an mich selbst stieg jeden Tag. Schnell sprach es sich herum, dass mein Unterricht so anders war. Die Leute kamen gerne. Die Kurse waren gut gefüllt, das freute mich und natürlich die Volkshochschulen ebenfalls.

Was war denn so anders? Wir hatten einfach Spaß. Wir schrieben keine trockenen Texte, wir schrieben über fremde Länder und Sitten. Wir tranken Kaffee zusammen und die Frauen brachten Speisen aus ihren Ländern mit. Köstlich, Schokoladenkuchen zum Frühstück.

Gut fürs Gemüt und schlecht für meine Hüften. Mit dem Hüftgold wuchsen meine Erfahrungen. Während dieser Zeit erkundigte ich mich immer wieder, ob es Kinderkurse geben könnte. Und endlich war es so weit. Eine Schule in Dormagen arbeitete mit der VHS zusammen. Eine Internetrallye mit Kindern und Erwachsenen. Die Eltern sollten mit ihren Kindern lernen. Die Schulung sollte einen Zeitraum von vier Wochen umfassen und begann mit einer Einführung für die Eltern, dann mit Unterricht nur für die Kinder: "Wir lernen den PC kennen!" Zum Abschluss die Rallye mit Eltern und Kindern zusammen.

Ich hatte mir ein Konzept erarbeitet, da ich die Kinder dahinbringen wollte, den Computer nicht nur spielerisch einzusetzen. Die Kinder sollten 20 verschiedene Fragen mithilfe des Internets lösen und die Antworten aufschreiben. Dabei sollten die Eltern helfen. Zuvor wollten wir das Betriebssystem und die Textverarbeitung Word kennen lernen und dazu entsprechend kleine Bilder in Paint malen. Dann war es so weit, die erste Gruppe (insgesamt hatte ich zwei Gruppen, jeweils 1,5 Stunden) betrat den Raum. 10 Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren. Mit Eltern, Großeltern oder auch alleine kamen sie in den Computerraum. Wir lernten uns kennen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Meine romantischen Vorstellungen von den lieben Kleinen, die ja so freudig erregt sein würden, krachten zusammen wie der Turmbau zu Babel.

Das erste, was ich sah, waren überdimensionale Colaflaschen, Chips und Süßigkeitentüten, Kappen, verkehrt herum aufgesetzt und was ich hörte waren Fragen nach Taktfrequenz, Speicherkapazität und ob ich die neuen Chatrooms (virtuelle Räume, in denen sich Menschen – auch Kinder – über Tastatur und Bildschirm, manchmal auch mit Webcams unterhalten können) kennen würde. Dazwischen duckten sich schüchterne Mädchen und kleine Jungen.

Ich war erst einmal fassungslos. Die Vorstellrunde ging so eben gelungen über die Bühne, nach dem Motto: Ist das öde. Ein Junge fiel mir besonders auf. Er war der typische Zappelphilipp. Rauf auf den Stuhl, wieder runter, hopsen, kreischen, hin und her rennen, sogar mein Stuhl war nicht sicher vor ihm. Er wurde erst ruhiger, als wir die Geräte einschalteten. Ich zeigte ihnen das Zeichenprogramm und gab ihnen die Aufgabe, ein Bild zu malen.

Da wir uns vor den Osterferien befanden, war unser Thema natürlich Ostern. Es wurde still und es entstanden die unterschiedlichsten Osterhasen. Von grausam bis lieblich. Zappelphilip malte sich die Seele aus dem Leib. Zwischendurch raste er von Stuhl zu Stuhl und guckte, was die anderen machten. Zwei Mädchen saßen still vor einem leeren Bildschirm. Auf meine Frage, warum sie denn nicht zeichneten, bekam ich die Antwort: "Wir wissen nicht, was." Ich fragte nach ihren Träumen, sie hatten keine. Sie trauten sich nicht. Sie kannten keine Märchen, sie hatten Angst, sich zu blamieren. Ich war sehr erschrocken. Da ich Schriftstellerin bin, erzählte ich ihnen von meinem Buch, an dem ich zu dieser Zeit arbeitete. Es war ein Kinderbuch und handelte von einem Jungen, der die Nordsee retten will. Ein Kind, das mit Meeresriesen sprechen kann. Nun begannen die Fragen, ob ich das glauben würde? Und dann stellten sie mir die Frage, die meine weitere berufliche Veränderung einleitete. Können wir nicht mit dir ein Buch schreiben?

2007-04-geister2Das haben wir getan. Eine kleine Osterhasengeschichte, mit Bildern, mit Text, mit viel Lachen, auch mit Cola und mit Chips. Aber mit einem Co-Referenten, der eigentlich ein Zappelphilipp ist. Er half den Schwächeren und hörte zu, wenn ich mit ihm sprach. Er nahm seine neue Aufgabe sehr ernst. Mit zwei Mädchen, die entdeckten, was Fantasie ist, die Spaß an Sprache und Gestaltung bekamen. Als die Internetrallye mit den Eltern und Kindern zum Abschluss lief, da gab es nur Gewinner und eine neue Idee, die ich anderen Schulen, vor allem, den Ganztagsschulen anbot. Die Sechseckschule in Erkrath nahm als erste das Projekt auf.
Das war 2005, Zwei weitere Schulen folgten bis heute.

Die erste Geschichte entstand. Sie hieß "Das Glücksgespenst". Eine Gruppe von 8 Kindern, an 4 Computern, im Alter von 8 bis 10 Jahren saß erwartungsvoll vor mir. Wir wollten ein kleines Buch schreiben, es illustrieren und dann wollte ich die Texte zusammensetzen und ausdrucken. Wir wollten am letzen Tag eine kleine Feier mit den Eltern machen und die Kinder sollten ihr erstes, selbst geschriebenes Buch bekommen.


Es war auch hier nicht ganz leicht, die Kinder zu bewegen, Ideen zu entwickeln, Fantasie zu haben, sich zu trauen. Doch nach einiger Zeit kamen die Ideen und wurden lautstark in den Raum geschrien. Jeder wollte, dass seine Idee genommen würde. Also stellte ich die Frage, wer will an die Tafel und schreiben. Wir werden, wie bei einer Wahl, geheim abstimmen. Großes Freudengeheul. Sascha ging an die Tafel. Wir fertigten kleine Papierschnitzel an und die Kinder schrieben mehr schlecht als recht ihre Themen auf. Sascha schrieb die Ideen an die Tafel, die Moritz laut vorlas. Dann stimmten die Kinder demokratisch mit Handzeichen ab.

Es entstand, das Glücksgespenst.

Max bestand auf einem kleinen Hund in der Geschichte, den er auch wunderbar illustrierte. Dazu spielte er Hund. Er hüpfte im Raum herum und bellte, er kuschelte sich auf meinen Schoß. Ich ließ ihn gewähren. Wenn es zu viel wurde, bat ich ihn, den Hund in den Korb zu bringen und wieder zu Max zu werden, da ich noch ein tolles Bild brauchte. Das verstand er. Die Kinder wurden offener, ideenreicher, selbstsicherer. Sie schrieben eine wunderbare Geschichte, von einem Gespenst, das den Menschen Glück bringt.

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Am letzten Tag saßen wir mit wenigen Eltern (-teilen) – schließlich mussten ja alle arbeiten – zusammen. Ich holte die von mir gedruckten und gebundenen Bücher aus der Tasche. Es war so still im Raum, dass das Fallen einer Nadel ein Getöse verursacht hätte. Dann flüsterte Max: "Haben wir das gemacht?" Und als ich sagte: "Ja, ich bin superstolz auf euch." Da begann ein Lachen und Sichfreuen, Michdrücken und ein Strahlen, dass ich zugeben muss, schwitzende Augen bekommen zu haben. Die Eltern applaudierten. Kurz, die Eltern waren absolut überrascht. Die Kinder lasen aus ihren Büchern vor. Das wollten sie weiter machen. Doch es ging noch viel weiter!

Vor den Sommerferien haben wir das siebte Buch als Theaterstück herausgebracht. Der Titel lautet: Die Geisteruhr schlägt dreizehn

Das Stück wurde aufgeführt und zwar in der Abschlussfeier vor der ganzen Schule. Mit Eltern, Lehrern und mit Verwandten.

Die Kinder haben das Drehbuch verfasst, die Kulissen gemalt, sich Gedanken über die Kostüme gemacht und hart gearbeitet. Und dabei ist etwas ganz Tolles entstanden. Die Geschichte ist kurz erzählt und sie zeigt welche Veränderungen in den Kindern vorgegangen sind.

Am Silvesterabend spielen Dennis und Jasmin bei ihrer Oma Ursula "Mensch ärger dich nicht". Dennis schummelt und wird wütend. Die Oma schimpft und erzählt eine Geschichte von einem Jungen, der vor 1299 im Kirchturm verschwunden war. Er hatte eine 13 zwischen die 12 und die 1 auf die Kirchturmuhr gemalt. Auch er hatte gelogen und war nicht nett mit seiner Schwester umgegangen. Seine Schwester hatte dies mit ansehen müssen. Er war verwunschen für 1300 Jahre.

Dennis träumt in der Nacht wild und bekommt Angst, da das Schlagen der Uhr alles umdreht. Der Mensch, den es betrifft, muss alles erleben, was er angerichtet hat, bis er erlöst wird. So kommt Dennis auf den Gedanken, die 13 vom Turm zu holen. Seine Schwester begleitet ihn. In dem Moment, als die Uhr zu schlagen beginnt, sind die 1300 Jahre vorbei und der Geist von Transfilor ist erlöst. Alle Kinder tanzen und freuen sich. Die Oma kommt hinzu. Dann fliegen Transfilor und seine Schwester Wilma in den Himmel.


Xenia war schon von 2006 an dabei. Sie kam in meinen Unterricht und war völlig still, ängstlich und zurückgezogen. Die Lehrer sagten mir, man müsse ihr Zeit geben. Sie käme nicht aus sich heraus. Sie wäre eben so. Etwas schwierig.

Sascha war auch seit 2006 dabei. Er hat eine wunderschöne Aussprache. Seine Mutter kommt aus Spanien. Er rollt ganz entzückend das "R", wenn er spricht. Er ist sehr aufgeweckt und ein großer Zeichner. Allerdings lässt er sich schnell manipulieren und dann macht er das, was Max will. Der spielte noch immer Hund und wollte seinen Willen durchsetzen. Er war launisch, unruhig, unkonzentriert und störte dauernd die Gruppe.

Da war Bene. Aus sehr gutem Elternhaus. Absolut korrekt. Sei es in der Aussprache, der Schrift, der Ausführung. Er will Schriftsteller werden und von ihm stammt der größte Teil des Inhalts unserer Geschichte. Was besonders auffiel war, dass er der Oma, die im Stück vorkommt, eine besondere Bedeutung gab.

Dann waren da noch Manon und Katrin. Manon lispelt ein wenig und Katrin ist ihre beste Freundin. Deshalb macht sie auch alles, was Katrin sagt. Beide sind sehr leise Mädchen. Manon wird bilingual erzogen, der Vater ist Engländer. Ich durfte den "Geschäftsmann" kennen lernen.

Da stand ich nun mit meiner Truppe. Ich holte mir Informationen bei meiner Tochter (Schauspielerin) und ich kaufte mir Bücher über Kindertheater (Drauflosspieltheater, Peter Thiesen).

Mein Studium war übrigens inzwischen beendet. Ich werde in der nächsten Zeit meine Hausarbeit schreiben/Verbandsarbeit. Die Prüfung vor dem Gesundheitsamt steht noch aus. Alles Gelernte floss nun in meinen Unterricht ein. Aber es floss auch eine Menge heraus.

Wir begannen mit Entspannungsübungen. Wir atmeten zusammen und wir tönten zusammen. Wir machten unseren Kopf frei und unser Herz auf. Autogenes Training war unser Kursbeginn. Dann verwandelten wir uns. Wir wurden zu Löwen, zu Vögeln, zu Katzen, zu Hunden. Wir waren Elfen und Riesen, Kobolde und Könige, Prinzessinnen und Bettlerinnen. Wir froren, wir schwitzten, wir lachten, wir weinten, wir waren wütend und fröhlich. Aus meinen ruhigen Kindern wurden fauchende Löwen, kreischende Raubvögel. Aus meinen lauten Kindern wurden Mäuse, Elfen, Feen. Ich war fasziniert und die Kinder von sich selbst auch.

Dann verteilten wir die Rollen. Die Überraschung war perfekt.

Xenia übernahm eine der Hauptrollen. Viel Text, viel Wut, viel Sanftmut.

Bene wurde zur Großmutter Ursula. Er ging wirklich mit einer Perücke, mit einem Kleid und mit Schmuck von seiner Oma auf die Bühne. Es war ein Geschenk an seine Oma, die er von Herzen liebt.

Sascha hatte familiäre Schwierigkeiten, deshalb musste er seine Rolle abgeben, da er nur unregelmäßig zur Probe kam. Er übernahm den Bühnenumbau, die Requisite und er strahlte. Endlich konnte er sein Tempo bestimmen, seine Ideen einbringen. Er war superglücklich.

Max war der kleine Hund (der noch eingebaut wurde). Leider konnte er ihn nie spielen, da er die Gruppe verlassen musste. Die Kinder beschlossen, ihn durch einen Stoffhund zu ersetzen, den Sascha in den Korb legen sollte. Denn Max war in ihren Gedanken. Und! Max kam zur Aufführung und strahlte uns an: "Ihr habt ja den Hund gelassen." "Klar", kam von den Kindern: "Wir sind doch Freunde."

Katrin übernahm die Hauptrolle von Sascha und spielte einen Jungen. Sie spielte ihn besser, als ein Junge es gekonnt hätte. Wir haben Tränen gelacht.

Manon überwand ihre leise Stimme, sie sprach laut und sie lispelte kaum. Sie hatte ihr Lieblingskleid an und sie war ein wunderbares Gespenstermädchen.

2007-04-geister4Artin spielte den Geist in der Uhr mit Namen Transfilor. Der Name kam von Bene – wie er sagte von Durchsichtigkeit, von Transparenz.

Artin war ein wunderbares Gespenst, vergaß seine Angst, seine kleine Körpergröße, denn nur "ER" passte in die Turmuhr. Er trug sein Lieblingsshirt mit Kapuze, die er über den Kopf zog, da war er dann das Gespenst und nicht zu sehen. Er war sicher und geborgen, niemand nahm ihm seine Sicherheit. Dann überraschte er sich und uns. Er zog beim Applaus die Kapuze vom Kopf und grinste ins Publikum, grinste uns an und – er kuschelte sich in meinen Arm und sagte: "Das hat Spaß gemacht."

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Xenia drückte mich auch und weinte ein bisschen. Sie wollte nicht weg. Doch die Kinder gehen nach den Ferien zu weiterführenden Schulen.

Sie schenkten mir alle eine Rose und sie bekamen von mir ein Geschenk. Ein leeres Buch, das sie mit ihren Träumen und Wünschen füllen können.

2007-04-geister6Ich bekam ein Lob von der Schule. Aus stillen Kindern waren interessierte Kinder geworden. Xenia hat in ihrer Klasse sogar ein Abschlussreferat gehalten. Ihre Mutter hat mir gedankt, mit Tränen in den Augen. Die Zensuren haben sich gebessert. Es war eine emotionale Abschiedsszene, zwischen uns allen.

Mein nächstes Projekt mit ganz neuen Kindern, mit einer ganz neuen Herausforderung steht im Herbst an. Weitere Anfragen von Schulen liegen vor. Mittlerweile betreue ich vier Schulen, in unterschiedlichen Projekten. Die Volkshochschulen haben ebenfalls Jugendkurse in ihr Programm aufgenommen. Ich leite diese Kurse. Alle haben mit Kreativität, mit Selbstverwirklichung und mit Freude zu tun.

Danken möchte ich besonders der Sechseckschule, deren Schulleiter und deren Betreuerinnen des Ogataprojektes meine Arbeit unterstützten und förderten und mir immer wieder Mut machten weiterzumachen.

Ich freue mich darauf, bald wieder mit neuen Kindern zu arbeiten. Darauf und auf meinen neuen Beruf. Denn die Psychologische Beraterin kann ganz neue Berufe und Berufungen finden. Wir werden gebraucht. Wir können unser Wissen vermitteln, wir haben die Chance, an unserer Zukunft und der Zukunft unserer Kinder mitzuarbeiten. Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir sollten ihnen aber auch die ihre bieten.


Ich möchte mit den Worten von Greenpeace schließen. "Bedenkt, dass wir die Erde von unseren Kindern nur geliehen haben." Ich bin glücklich, diesen neuen Beruf gefunden zu haben.



Beate Schmitz
geb. 26.11.1951, zwei erwachsene Kinder, eine Enkelin. Ziel: Psychologische Beraterin.
Schwerpunkt: Kinder und Jugendpsychologie, Familientherapie, geplant Familienstellen nach Hellinger, Dozentin für Computerprogramme, Personengruppen Immigrantinnen, Kinder und Senioren, Frauenkurse, Schriftstellerin. Mitglied im VFP. Beate Schmitz lebt und arbeitet in Düsseldorf.
An der Kaiserburg 25, 40629 Düsseldorf
Telefon 0211 / 2 927166

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