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Steuerliche Information für alle, die Corona Soforthilfe bekommen haben

8Die Corona-Soforthilfen unterliegen zwar der Steuerpflicht hinsichtlich der Einkommen- und Körperschaftsteuer, aus umsatzsteuerlicher Sicht stellen sie hingegen echte nichtsteuerbare Zuschüsse dar und sind weder in den Umsatzsteuer-Voranmeldungen noch in den Umsatzsteuer-Jahreserklärungen anzugeben.

Derzeit gehen bei den Finanzämtern allerdings vermehrt Umsatzsteuer-Voranmeldungen ein, in denen die oben genannten Zuschüsse in den Kennzahlen 48 (Steuerfreie Umsätze ohne Vorsteuerabzug, z.B. Umsätze nach § 4 Nr. 8 bis 28 UStG) und 45 (Übrige nicht steuerbare Umsätze, deren Leistungsort nicht im Inland liegt) eingetragen werden.
Es ist jedoch zu beachten, dass diese Kennzahlen nicht für echte Zuschüsse vorgesehen sind und Fehleintragungen in den Erklärungsvordrucken zu unnötigen Rückfragen seitens des Finanzamts und zu damit ggf. verbundenen zeitlichen Verzögerungen bei der Bearbeitung und Verbuchung der eingereichten Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie der Erstattung angemeldeter Vorsteuer-Überhänge führen. (Quelle: Gesamtkonferenz der Heilpraktiker-Verbände)

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