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Heilpraktiker-Behandlungen werden gewollt und genutzt

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Gleich zwei aktuelle Umfragen bestätigen die häufige Nutzung und auch die Beliebtheit von Komplementärmedizin und Homöopathie. Dreiviertel der Verwender von homöopathischen Arzneien sind mit deren Wirksamkeit und Verträglichkeit sehr zufrieden oder zufrieden. Auch andere komplementärmedizinische Verfahren werden zunehmend in Anspruch genommen.

Damit stellt sich jeder, der die seriösen komplementären Therapieverfahren abschaffen will, gegen den Willen eines großen Teils der deutschen Bevölkerung! Schon allein deshalb muss die Therapiefreiheit unbedingt erhalten bleiben! Dafür setzen wir uns konsequent ein.

Fast 50 Prozent der Deutschen haben komplementäre Therapieverfahren ausprobiert, wie eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau“ ergab.

Besonders viele Befragte haben Akupunktur in Anspruch genommen: 22 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer. Die komplementären Verfahren basieren zwar oft nur auf Erfahrungswerten. Aber wie im Fall der Akupunktur sind diese bisweilen Jahrtausende alt. Zunehmend versuchen Mediziner, die Wirksamkeit der Methoden anhand wissenschaftlicher Studien zu überprüfen. Es gelte, „die Spreu vom Weizen“ zu trennen, sagt der Internist und Naturheilkundler Professor Gustav Dobos aus Essen. So könne beispielsweise zur Linderung der Nebenwirkungen einer Chemotherapie Yoga eingesetzt werden, bei Depressionen zusätzlich zur Psychotherapie die Akupunktur.

Quelle: https://www.bdh-online.de/fast-50-prozent-der-deutschen-haben-komplementaere-therapieverfahren-ausprobiert/

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