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Strahlungsbelastungen für unsere Schulkinder verhindern

kind kopfschmerz

Unser Mitglied Heike Brigitte Losch reagiert auf Punkt 7 unseres letzten Newsletters:

„Wenn über so viele Fälle von Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen in Schulen berichtet und als Lösungsvorschläge ‚über die Art unserer Unterrichtsforderungen an die Kinder nachzudenken und die Organisation des Schullebens so zu ändern, dass unsere Kinder gesund bleiben können.‘ herangezogen wird, ist das sicherlich löblich, lässt aber m.E. einen wesentlichen ursächlichen Faktor außer Acht: unsere Kinder werden verstrahlt! So werden und wurden, auf Geheiß des `Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur´ (>>... Im Fokus der WLAN-Förderprogramme stehen insbesondere der Ausbau von Hotspots in Schulen, Krankenhäusern und weiteren öffentlichen Einrichtungen … <<,
(https://breitbandbuero.de/wissenswertes/foerderprogramme/wlan-landesfoerderprogramme/)
und unter der irreführenden und wissenschaftlich widerlegten Behauptung, Mobilfunksendeantennen würden in die Weite strahlen und nicht nach unten, gerade auf Schulen und Kindereinrichtungen diese Antennen installiert…
Gerade der 5-G-Ausbau MUSS uns JETZT zum Handeln zwingen und bringen.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/diagnose-funk-publikationen

hält einige (erschreckende) wissenschaftliche Forschungsergebnisse, gerade auch zu Themen wie: Mobilfunkeinrichtungen auf Schulen, deren Auswirkungen auf Organismen der Kinder und Jugendlichen, politische Entscheidungsgrundlagen und Verflechtungen etc. bereit… Studien belegen: WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich. Konzentrations-, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden werden beeinträchtigt. Unnötige oder daueraktive Hotspots steigern die Verstrahlung der Schule. diagnose:funk hat durch Experten mehr als 100-Studien zur WLAN-Strahlung auswerten lassen. Ergebnis: WLAN an Schulen oder gar in Kindergärten darf nicht eingesetzt werden. … Die Strahlungswerte von WLAN liegen bei mobilen Endgeräten über medizinischen Vorsorgewerten. Bereits bei minimaler Belastung (kleiner 1 μW/m²) kann es zu Befindlichkeitsstörungen kommen, die bei dauerhafter Einwirkung z.B. für Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsprobleme, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Fruchtbarkeitsschäden verantwortlich sein können.

Da können wir präventive und kurative Methoden anwenden wie wir wollen und für richtig halten – die einzige präventive und kurative Maßnahme, die vorab greifen muss, ist: Strahlungsminimierung! (und, natürlich, Ernährungsfehler beheben) Wie wäre es, wenn wir einmalig in ein Messgerät investieren und per Hausbesuch, innerhalb kürzester Zeit und sehr anschaulich, die Strahlungsbelastungen aufspüren, bevor wir zu präventiven und kurativen Methoden aus dem psychologischen Bereich greifen?

Die Site „diagnose:funk“ >>ruft alle BürgerInnen auf: Sprechen Sie über diese Entwicklung in Vereinen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften und im Freundeskreis. Schreiben Sie Leserbriefe, fordern Sie die Abgeordneten Ihres Wahlkreises und Ihre GemeinderätInnen vor Ort auf, Stellung zu beziehen.<< (Auszug aus dem Flyer „5G? 5G-Mobilfunk + Smart City Fortschritt für wen?“) und stellt umfangreiches Material an Studienergebnissen, Handlungsempfehlungen und Informationsmaterialien, auch und besonders, für Schulen zur Verfügung.“

Zeitgleich schreibt uns auch unser Mitglied Jutta Kemmerling:

„Eine neue Dimension der Bedrohung der Menschheit, nicht etwa nur durch den Klimawandel und Kriege, sondern durch 5G und andere gesundheitsschädliche und manipulierende Technologien steht uns bevor. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder auf die Schädlichkeit der schon jetzt sehr hohen und krankmachenden Strahlenbelastung hingewiesen.

Was nun kommt ist ein Tausendfaches dessen!!!

Ich weiß, das Thema wird viel diskutiert und meistens als harmlos runtergespielt. Jeder möchte ein immer schnelleres Netz, an jedem Ort, selbst bis in den kleinsten Winkel der Natur zur Verfügung haben. Brauchen wir das wirklich ???? ICH persönlich sehe das etwas anders. Naturschutz ist auch Strahlenfreiheit für Vegetation, Tier und Mensch!“ Als Quellen nennt Jutta Kemmerling u.a.:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384.html
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/03/5g-ausbau-berlin-forschung-auswirkungen-strahlen-gesundheit.html

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