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Fragebogenerhebung zu „Grenzen in der Psychotherapie“

FragebogenDas Universitätsklinikum Jena führt in Zusammenarbeit mit dem Verein „Ethik in der Psychotherapie e.V.“ eine Umfrage durch und bittet um Mitarbeit:

„Grenzen zu überschreiten, gehört zur persönlichen Entwicklung eines jeden Menschen. Es gibt jedoch Grenzen im Umgang miteinander, die – insbesondere in einer psychotherapeutischen Beziehung – unbedingt einzuhalten sind. Wo diese Grenzen verlaufen, wird jedoch von Therapeut_innen unterschiedlich bewertet (z.B. in Abhängigkeit der Umstände, des therapeutischen Selbstverständnisses, des Therapieansatzes usw.). Im Rahmen dieses Projekts möchten wir zu mehr Offenheit und Transparenz im Umgang mit Grenzen und Fehlern in der Therapie beitragen, damit problematische Entwicklungen in der Behandlung zukünftig von Patienten und Therapeuten besser erkannt und korrigiert werden können. Mit einem Fragebogen möchten wir erfassen, inwieweit verschiedene Verhaltensweisen und Ereignisse in der psychotherapeutischen Praxis verbreitet sind. Das soll uns einen Hinweis darauf liefern, wie die Grenzen in der Psychotherapie definiert werden. Der Fragebogen richtet sich an Frauen und Männer, die gegenwärtig oder in der Vergangenheit Patient_innen psychotherapeutisch behandelt haben. Dies schließt Ärzt_innen, Psychologische Psychotherapeut_innen sowie Heilpraktiker_innen für Psychotherapie ein. Der Fragebogen bietet zudem die Gelegenheit, einmal in Ruhe zu bestimmten Situationen und den eigenen Grenzen in der Therapie zu reflektieren.“

Das Ausfüllen wird ungefähr 30-40 Minuten in Anspruch nehmen. Geben Sie einfach den folgenden Link in die Adresszeile ihres Browsers ein und die Befragung kann beginnen:
https://www.uniklinikum-jena.de/grenzen_therapeuten

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