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Werbeverbot für Bachblütentherapie

Werbeverbot für Bachblütentherapie Viele von Ihnen nutzen die Bachblüten im Rahmen der Beratung bzw. Psychotherapie und erzielen gute Erfolge damit. Genau das darf man nun aber in seiner Praxisdarstellung und –werbung nicht mehr schreiben. Bachblüten-Produkte dürfen nicht mit gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm abschließend geurteilt.

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Depressionen immer häufiger

Depressionen immer häufiger „Psychische Erkrankungen verursachen laut Zahlen der Krankenkasse DAK bei Arbeitnehmern immer mehr Fehltage. Insgesamt entfielen 2014 knapp 17 Prozent aller Ausfalltage auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden, wie die Kasse mitteilte.

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Psychotherapie als Stigma – interessante Analyse

Psychotherapie als Stigma – interessante AnalyseUnd dann haben Sie eine F-Nummer" – Unter dieser Überschrift hat die Journalistin Christina Hucklenbroich eine umfangreiche Analyse in der FAZ vom 06.12.2014 vorgelegt: "Den Freunden offen von der Psychotherapie erzählen, den Kollegen vom Burnout – das scheint inzwischen Normalität. Sind psychische Krankheiten völlig "entstigmatisiert"? Stigmaforscher sagen: im Gegenteil…..

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Mit App Traumata von Kindern erkennen

Mit App Traumata von Kindern erkennen„Kinder können nach Unfällen, Gewalterfahrungen oder Naturkatastrophen psychische Störungen entwickeln. Die betroffenen Eltern wissen nach solch traumatischen Ereignissen oft nicht genau, wie sie ihrem Kind helfen können, oder ob es gar behandlungsbedürftig ist. Weiter hilft nun ein von Forschenden der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich entwickelter Check, den Eltern selbst via App oder Website durchführen können.“

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Reizdarm: Wenn das Colon auf der Couch liegt

Reizdarm: Wenn das Colon auf der Couch liegtDas Portal „doccheck“ berichtete im Dezember über die hilfreiche Wirkung von Psychotherapie bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom: „Weltweit leiden etwa 5 bis 20 Prozent der Menschen an einem Reizdarmsyndrom. Eine eindeutige Erklärung ist nicht bekannt, wohl aber, dass die Psyche den Darm beeinflusst. Britische Gastroenterologen zeigten, dass Psychotherapie und Antidepressiva die Symptome reduzieren.

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Ferndiagnose via Ehefrau – und das gerichtliche Nachspiel

Ferndiagnose via Ehefrau – und das gerichtliche NachspielÜber einen kuriosen Fall einer „Ferndiagnose via Ehefrau“ mit einem gerichtlichen Nachspiel berichtete am 8. Oktober Klaus Ott in der „Süddeutschen Zeitung“:

„Unberechenbar, kalt, rücksichtslos? Ein Arzt attestiert einem Mann ‚krankhafte Verhaltensweisen‘ - ohne ihn gesehen zu haben. Alle Beschreibungen stammen von dessen Ehefrau. Eine Konstellation, die an den Fall Gustl Mollath erinnert.

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Psychiater wenden sich gegen assistierten Suizid

Psychiater wenden sich gegen assistierten SuizidIn die aktuelle Diskussion um ein selbstbestimmtes Sterben haben sich jetzt auch die Psychiater eingemischt. Laut einem Bericht in der Ärztezeitung vom 1. Dezember weisen sie darauf hin, dass manchmal auch Menschen in schweren Depressionen ihrem Leben mit ärztlicher Hilfe ein Ende setzen wollen.

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Kürzel "HPG" ist ungeeignet zur Kennzeichnung von Berufs- und Praxisbezeichungen

Kürzel In letzter Zeit ist uns wieder häufiger aufgefallen, dass Kollegen sich als "Psychotherapeuten (HPG)" oder ihre Praxen als "Praxis für Psychotherapie (HPG)" bezeichnen möchten. Dabei haben mehrere Gerichte schon vor einigen Jahren in Abmahnprozessen entschieden, dass das Kürzel "HPG", das für "Heilpraktikergesetz" stehen soll, ungeeignet ist, um den Unterschied zwischen der Praxis eines Psychologischen Psychotherapeuten und der eines Heilpraktikers für Psychotherapie zu kennzeichnen.

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Warnung vor neuer Abzockmasche aus England

Warnung vor neuer Abzockmasche aus England Wie wir im letzten Newsletter vom Nov. 2014 bereits berichtet haben, hat eine Sabrina Hicks aus England zahlreiche KollegInnen angemailt. Sie fragte nach Therapiesitzungen während eines angeblich geplanten Deutschlandaufenthalts, die sie dann in Voraus bezahlen wollte. Als Grund schilderte sie familiäre Schwierigkeiten, die durchaus glaubhaft klangen.

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Das 9000. VFP Mitglied!

Das 9000. VFP Mitglied! Unser 9000. Mitglied ist Christine Rana, 44, Mutter einer 13-jährigen Tochter. „Was für eine freudige Überraschung“, die Heilpraktikerin für Psychotherapie staunte nicht schlecht, als ihr der VFP-Präsident Dr. Werner Weishaupt nicht nur die freudige Botschaft, sondern auch einen dicken Blumenstrauß, einen VFP-Wertgutschein und das Fachbuch „Die große Welt der Freien Psychotherapie 2“ als Willkommenspräsent überreichte.

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Politisch aktiv werden – ein positives Beispiel

Politisch aktiv werden – ein positives BeispielIn einer solchen Lage können wir Sie nur ermutigen, selbst politisch aktiv zu werden. Ein Beispiel dafür gab uns Verbandsmitglied Hans-Jürgen Fromme, der die Stichwahl zum Oberbürgermeister in seiner Heimatstadt Braunschweig zum Anlass nahm, in einen Briefwechsel mit dem Kandidaten und dem zuständigen Bundestagsabgeordneten Carsten Müller zu treten.

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Psychisch Erkrankte in Angst ums Krankengeld

Psychisch Erkrankte in Angst ums KrankengeldPsychisch kranke gesetzlich Versicherte fühlen sich mitunter von ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt, trotz Krankschreibung arbeiten zu gehen. Dies geht aus dem Jahresbericht „Monitor Patientenberatung 2014“ der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) hervor. Der jährlich erscheinende Bericht der UPD fasst zusammen, mit welchen Problemen und Sorgen sich Patienten an den Dienst wenden und liefert damit Hinweise auf Problemlagen im Gesundheitssystem.

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Kostenerstattung: Ausgaben für Psychotherapie fast verzehnfacht

Kostenerstattung: Ausgaben für Psychotherapie fast verzehnfachtDie Ausgaben für Psychotherapie, die im Rahmen der Kostenerstattung in Privatpraxen erbracht werden, haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verzehnfacht: von 1,7 Millionen auf 15,5 Millionen Euro pro Quartal. Im Jahr 2012 betrug der Anteil für Kostenerstattungen 45 Millionen Euro von 1,5 Milliarden Euro Gesamtleistungsvolumen für die ambulante Psychotherapie.

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Seelische Leiden nehmen rapide zu

Seelische Leiden nehmen rapide zu Psychische Erkrankungen nehmen in der stationären Versorgung immer mehr Raum ein. Auch wenn nach dem Report der Barmer GEK die Kreislauferkrankungen die Liste der häufigsten Diagnosen anführen, haben psychische Störungen die längsten Behandlungsdauern. 2005 hatten die seelischen Leiden diesbezüglich noch gleichauf mit den Herz-Kreislauferkrankungen gelegen.

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