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Politisch aktiv werden – ein positives Beispiel

Politisch aktiv werden – ein positives BeispielIn einer solchen Lage können wir Sie nur ermutigen, selbst politisch aktiv zu werden. Ein Beispiel dafür gab uns Verbandsmitglied Hans-Jürgen Fromme, der die Stichwahl zum Oberbürgermeister in seiner Heimatstadt Braunschweig zum Anlass nahm, in einen Briefwechsel mit dem Kandidaten und dem zuständigen Bundestagsabgeordneten Carsten Müller zu treten.

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Psychisch Erkrankte in Angst ums Krankengeld

Psychisch Erkrankte in Angst ums KrankengeldPsychisch kranke gesetzlich Versicherte fühlen sich mitunter von ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt, trotz Krankschreibung arbeiten zu gehen. Dies geht aus dem Jahresbericht „Monitor Patientenberatung 2014“ der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) hervor. Der jährlich erscheinende Bericht der UPD fasst zusammen, mit welchen Problemen und Sorgen sich Patienten an den Dienst wenden und liefert damit Hinweise auf Problemlagen im Gesundheitssystem.

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Kostenerstattung: Ausgaben für Psychotherapie fast verzehnfacht

Kostenerstattung: Ausgaben für Psychotherapie fast verzehnfachtDie Ausgaben für Psychotherapie, die im Rahmen der Kostenerstattung in Privatpraxen erbracht werden, haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verzehnfacht: von 1,7 Millionen auf 15,5 Millionen Euro pro Quartal. Im Jahr 2012 betrug der Anteil für Kostenerstattungen 45 Millionen Euro von 1,5 Milliarden Euro Gesamtleistungsvolumen für die ambulante Psychotherapie.

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Seelische Leiden nehmen rapide zu

Seelische Leiden nehmen rapide zu Psychische Erkrankungen nehmen in der stationären Versorgung immer mehr Raum ein. Auch wenn nach dem Report der Barmer GEK die Kreislauferkrankungen die Liste der häufigsten Diagnosen anführen, haben psychische Störungen die längsten Behandlungsdauern. 2005 hatten die seelischen Leiden diesbezüglich noch gleichauf mit den Herz-Kreislauferkrankungen gelegen.

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Stand der Diskussion zur Bezeichnung „Hypnotherapeut“

Stand der Diskussion zur Bezeichnung „Hypnotherapeut“ Die Behauptung der Deutsche Gesellschaft für Hypnose, die Bezeichnung „Hypnotherapeut“ dürfe nur noch von approbierten Psychotherapeuten benutzt werden, hat für große Verunsicherung in den Hypnoseverbänden und zu heftigen Diskussionen in der ganzen Berufsgruppe geführt. Eine direkte Stellungnahme ist die DGH uns jedoch schuldig geblieben.

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Warnung vor Betrug aus dem Ausland

Warnung vor Betrug aus dem AuslandManche VFP-Mitglieder bekamen jüngst verlockende Angebote per Mail aus Schottland: Ein Geschäftsmann wollte gerne für einige Klienten, die zum Urlaub nach Deutschland kämen, psychotherapeutische Sitzungen buchen und auch gleich im voraus bezahlen. Das scheint natürlich eine lukrative Offerte zu sein.

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Jede zweite Frührente 2012 hatte psychische Ursachen

Jede zweite Frührente 2012 hatte psychische Ursachen Nahezu jede zweite neue Frührente im Jahr 2012 hatte psychische Ursachen. Dies geht aus einer aktuellen Studie zur Bedeutung psychischer Erkrankungen für gesundheitsbedingte Frühverrentung (Erhalt einer Erwerbsminderungsrente) der Bundespsychotherapeutenkammer hervor.

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Gewerbliche Nutzung einer Mietwohnung – neue Bestimmungen

Gewerbliche Nutzung einer Mietwohnung – neue Bestimmungen Möchte ein Gründer seine für Wohnzwecke gemietete Wohnung auch für gewerbliche bzw. freiberufliche Tätigkeiten nutzen, sollte er zuvor seinen Mieter um Erlaubnis fragen. Macht er dies nicht, kann ihm der Vermieter außerordentlich kündigen, wie eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs zeigt (Az.: VIII ZR 213/12).

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Psychotherapie hilft bei sozialer Phobie besser als Tabletten

Psychotherapie hilft bei sozialer Phobie besser als Tabletten Kurzzeit-Psychotherapie ist ein wirksames Mittel gegen soziale Phobie, haben deutsche Forscher entdeckt – wie die Ärztezeitung amm 11.07.2013 meldete:
„Rund zwei Prozent der deutschen Bevölkerung leiden an der sogenannten sozialen Phobie, teilt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) mit. Als mögliche Behandlungen gelten Medikamente und Psychotherapien.

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8000. Mitglied im VFP

8000. Mitglied im VFPVFP begrüßt 8000. Mitglied

Karsten Bartling ist unser Mitglied Nr. 8.000. Der gelernte Alten- und Psychiatriepfleger hat in diesem Bereich viel Erfahrung mit Patienten gesammelt. In diesem Jahr besuchte er in der Paracelsus Schule Hannover die Ausbildungen zum Burnout-Berater und zum MPU-Berater. Im Juni stellte er den Antrag, als Mitglied in den VFP aufgenommen zu werden.

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Die psychologischen Lösungen bei einer Spielsucht

Casino
Nur ein sehr kleiner Teil der Fans von Glücksspielen im Casino oder im Internet ist spielsüchtig, für diese Menschen ist Hilfe aber sehr wichtig.

Für die Betreiber von Casinos oder Spielhallen ist es nicht nur wichtig, interessante Spiele anzubieten und möglichst viele Kunden anzulocken. Darüber hinaus müssen sie auch dafür sorgen, dass die mögliche Spielsucht ihrer Kunden nicht für negative Schlagzeilen sorgt. Das ist natürlich auch für Casinos im Internet sehr wichtig, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen und als Teil ihrer Lizenzierung in der Regel auf Organisationen verlinken müssen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. In Deutschland beschäftigt sich zum Beispiel die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit den Gesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks mit diesem Thema.

Genau wie bei anderen Formen von Sucht ist es auch bei der Spielsucht so, dass nur ein sehr kleiner Teil der Menschen, die sich mit dem suchtauslösenden Faktor beschäftigen, tatsächlich süchtig davon werden. Bei Glücksspielen, sowohl im Internet als auch in klassischen Casinos oder an anderen Orten, gibt es keine gesicherten Zahlen, wie verbreitet ein problematisches Verhalten in diesem Bereich ist. Zum einen ist es durch die immer größere Verbreitung von Glücksspielen im Internet heute für viele Menschen möglich, einfach ein wenig von zu Hause aus zu spielen. Zum anderen lässt sich nur sehr schwer definieren, ab wann man als Spieler und vor allem ab wann man als problematischer Spieler zählt.

Aus individueller Sicht lässt es sich natürlich sehr einfach definieren. Wenn man selbst Probleme damit hat, ohne Einsätze bei Glücksspielen zu leben und vor allem dann, wenn man auf diese Weise Schulden macht, sollte man sich wegen einer Spielsucht behandeln lassen. Dazu ist es im Rahmen einer ambulanten Therapie erst einmal notwendig, ein Erstgespräch zu führen, in dem der Verlauf der Krankheit, der aktuelle Leidensdruck sowie die sozialen und finanziellen Folgen der Spielsucht genau erläutert werden. Im Anschluss daran beginnt die Motivationsphase, in der Patienten von erfahrenen Psychotherapeuten betreut werden müssen.

Die Motivationsphase dauert in der Regel einige Monate, in dieser Zeit finden natürlich auch Sitzungen allein oder in der Gruppe statt. Dabei sollen Erfahrungen mit anderen Betroffenen ausgetauscht werden, zudem wird die Frustrationstoleranz der Betroffenen gesteigert. Nach dieser Phase beginnt dann die eigentliche Rehabilitation, in der Therapieziele gemeinsam mit den Patienten erarbeitet werden, zudem werden diese von den Therapeuten mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert. Alles in allem kann es durchaus sein, dass eine umfangreiche Therapie gegen Spielsucht deutlich mehr als ein Jahr dauert. In dieser Zeit müssen die Betroffenen auch die Verwaltung des eigenen Geldes neu lernen, um nicht wieder in die Falle aus möglichen Gewinnen und Schulden zu geraten.

Natürlich ist es aus der Sicht der Spieler sehr wichtig, gar nicht erst in den Strudel aus Spielsucht, Schulden und der Jagd nach neuen Gewinnen zu geraten. Falls es jedoch tatsächlich dazu gekommen, sollte man möglichst leicht Zugang zu entsprechenden Organisationen, am besten von der Website des jeweiligen Casinos. Im Internet gibt es die eine oder andere Vergleichsseite, wie spielautomaten.com.de auf der Casinos mit Lösungen zur Vorbeugung von Spielsucht zu finden sind. Dort gibt es natürlich auch alle wichtigen Informationen zu Online-Casinos allgemein, damit man ohne Sorgen mit dem Spielen beginnen kann.

Foto © Tomasz Zajda - fotolia.com, Text

 


7000. Mitglied im VFP

7000. Mitglied im VFPDie gute Nachricht: Der VFP zählt nun 7000 Mitglieder

Überrascht und erfreut reagierte Sandra Seibold, Dipl. European Business Trainerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie aus Bernbeuren bei Schongau, auf den Gratulations- Anruf des VFP: „Bei meiner letzten Fortbildung in der Paracelsus Schule Kempten sah ich die VFP-Flyer und informierte mich.

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Urteil des Amtsgerichts Dortmund

Urteil des Amtsgerichts Dortmund Gegen die Signal-Iduna Krankenversicherung

Gleichstellung von Vollheilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie

Ein Urteil des AG Dortmund vom Juni (Az: 405 C 1913/11) hat in den letzten Wochen und Monaten für viele Nachfragen gesorgt – nicht zuletzt weil m.E. viel zu weit reichende Schlüsse daraus gezogen wurden.

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