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Er liebt dich. Er liebt dich nicht.

2013-03-Liebt1

Das Geschäft von Kartenlegern und Hellsehern blüht. Und was passiert, wenn man selber dort anruft? Ich habe mich als Ratsuchende ausgegeben und es ausprobiert.

Inzwischen arbeite ich seit sechs Jahren beratend: Unglücksraben und Pechvögel, kurzfristig Verzweifelte und Eine-zweite- Meinung-Suchende, kurz: Menschen wie du und ich, bei denen das Schicksal immer mal wieder gerne zuschlägt.

fotolia©RRFMein Beratungsansatz: Es gibt Veränderungen, die sich aus eigener Kraft bewerkstelligen lassen, und Dinge, die nur von außen in Bewegung gesetzt werden können, weil wir darauf keinen Einfluss haben. Für die einen denke ich mit und habe – hoffentlich – den einen oder anderen brauchbaren Impuls parat, die anderen lade ich zum gemeinsamen Gebet ein.

Nun fällt mir seit einiger Zeit auf, dass immer häufiger Menschen schreiben, die eine seltsam starre Überzeugung in ihre Worte packen: Mein Mann hat sich von mir getrennt. Es geht mir hundeelend. Haben Sie eine Idee für mich und würden Sie bitte auch darum beten, dass er in den nächsten Wochen wieder zu mir zurückkehrt?

Alarmglocken in meinem Kopf. Positiv zu denken, Vertrauen zu haben in eine glückliche Wendung des Schicksals – das ist eine gute Sache. Und oftmals sogar grundlegend. Trotzdem lässt mich die eng gestrickte Formulierung – genau dieser Mann und in den nächsten Wochen – aufhorchen. Und nachfragen.

Dann stellt sich heraus: Bevor ich angeschrieben und um einen Rat sowie ein Gebet zur Absicherung und Beschleunigung der Angelegenheit gebeten werde, wurde mit vergleichbarem Wortlaut vormals in der Regel schon einmal bis öfters ein Gespräch mit Kartenlegern oder Hellsehern in Anspruch genommen. Und der oder die versicherte: Natürlich kommt dein Partner/deine Partnerin wieder zurück.

Man kann durchaus versuchen, um die Wiederherstellung einer Partnerschaft zu kämpfen. Man kann auch darum beten. Ob es letztlich gelingt, liegt aber nicht in unserer Hand. Wenn unsere Wünsche nicht erfüllt werden, liegt es manchmal daran, dass sie nicht das Beste sind und etwas Passenderes für uns vorgesehen ist.

fotolia©SonjaBirkelbachSelbstverständlich ist dies die falsche Antwort, wenn Kartenleger oder Hellseher vorher etwas anderes zugesagt haben. Es gibt erstaunlich viele sinnverwandte Wörter für eine doofe Spielverderberin. Zu finden in meinem Posteingang.

„Nicht meckern, machen!“, haben mir meine Eltern beigebracht und deshalb wollte ich es herausfinden: Was genau es auf sich hat mit den kostenpflichtigen Telefonberatungen im Bereich des Hellsehens und Kartenlegens. Meine Mutmachwerkstatt ist sicherlich nicht reich. Aber wissen will sie‘s trotzdem. Deshalb lege ich die einhundert Euro von meinem letzten Geburtstag als Budget fest: Das darf‘s kosten, um diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Dann google ich: Kartenlegen und Hellsehen. Bis dahin noch zwei vollkommen unschuldige Stichwörter. Rund eine halbe Million Ergebnisse hat die Suchmaschine anzubieten. Ich begnüge mich mit der ersten Seite und überlege, ob es klug wäre, auch einen zeitlichen Etat für das Experiment festzulegen: einmal wöchentlich dreißig Minuten nach Feierabend.

„Treffsicher“ und „seriös“, das scheinen die Schlagworte der Wahl auf solchen Seiten zu sein, außerdem „Gratisgespräch“. Ziemlich verlockend.

Den Rest der ersten dreißig Minuten nehme ich mir, um auf den Seiten der verschiedenen Anbieter querzulesen, und stelle dann fest, dass es wohl drei sind, die den Markt anführen. Für einen entscheide ich mich, ich will den testen, der es mir spontan am einfachsten macht, mich zurechtzufinden. Kriterien: übersichtliche Beratungskategorien, schön geordnete Beraterübersicht, einfache Neukundenanmeldung.

Ich sichere mir ein Gratisgespräch unter Angabe meines Namens, meiner vollständigen Adresse, einer Rückrufnummer sowie meiner Bankdaten. Dann stelle ich fest: Die Vorauswahl der Gratisberater ist bereits getroffen. Das bedeutet, dass ich nicht jeden wählen kann, der mir beim ersten Durchmarsch begegnete. Sondern nur solche, die sich für kostenlose Gespräche auch tatsächlich zur Verfügung stellen.

Ich entscheide mich für ein Medium mit „echtem“ Profilbild und real klingendem Namen. Und wähle als Gegenstand des Gesprächs den Klassiker: Mein Lebensgefährte ist weg, dabei liebe ich ihn noch immer. Wird er zu mir zurückkehren? Nachdem ich auf „jetzt anrufen“ geklickt habe, klingelt nach kurzer Zeit mein Telefon und ich werde von einer Tonbandstimme über die Länge des Gratisgespräches informiert, anschließend kündigt sie die Verbindung an.

Mein Herz klopft leise: Was, wenn sie wirklich etwas „sieht“, nämlich meine Absicht? Dann legst du einfach schnell wieder auf, sage ich mir. Und wenn an den „Energien“ etwas dran ist, über die sie zu verfügen angibt? Was, wenn mich anschließend die Auswirkung von Verwünschungen trifft?

Ich konnte die Überlegung nicht zu Ende denken, denn am anderen Ende meldete sich eine Dame:

„Wie kann ich helfen?“

„Mein Partner hat mich verlassen und jetzt würde ich gerne wissen, ob er wieder zurückkehrt.“

„Wann ist sein Geburtstag und wie ist sein Name?“, wurde ich gefragt.

Bloß jetzt nicht ins Trudeln kommen. Ich schüttele den Vornamen und den Geburtstag eines Freundes aus dem Ärmel, ein glücklich verheirateter Vater von zwei Kindern und erwarte, dass die Dame gleich losdonnert: Ob ich mich nicht schäme über meine geheuchelte Not?

Aber nein. Sie holte drei oder vier tiefe Atemzüge und sagt: „Ich sehe ihn jetzt vor mir. Er ist sehr verletzt. Aber er liebt dich. Gib ihm Zeit, er wird zu dir zurückkommen. Du darfst jetzt nur nichts machen, verstehst du, gar nichts.“

„Hat er eine andere Frau?“, wollte ich wissen.

„Nein, da kannst du ganz beruhigt sein, ich sehe nicht, dass er mit einer anderen Frau ein gutes Verhältnis führt. Ein paar Internetbekanntschaften, die aber nicht über den Status eines Flirts hinausgehen. Bitte tu gar nichts, du musst jetzt Geduld haben, hast du das verstanden? Der Mann liebt dich!“

„Wie lange muss ich denn gar nichts machen und geduldig sein?“

„Sechs bis acht Wochen. Aber dafür musst du dich wirklich komplett zurückziehen.“

Das zehnminütige Gratisgespräch ging zu Ende und ich notierte mir den Namen der Beraterin, denn ich wollte wieder anrufen und sagen, dass ich doch etwas gemacht habe: ein paar SMS verschickt, ein paar Mal vergeblich an der Haustür geläutet ...

Für heute verbuchte ich das folgende Ergebnis: Dass etwas an meiner Geschichte nicht stimmt, „sah“ sie nicht. Dafür liebt mich der Mann, der „so“ gar nicht existiert und wenn ich geduldig bin und den völligen Rückzug wage, kehrt er in wenigen Wochen in mein Leben zurück.

Naja. Es hat ja nichts gekostet.

Als Vorarbeit für die nächste Runde prüfe ich die Gesprächskosten der einzelnen Berater, die auf den ersten Blick zwischen 80 Cent und 2,99 Euro liegen und rechne durch: etwa fünf Mal werde ich zehn Minuten anrufen und testen können, wenn ich mein Budget einhalten möchte.

Beim nächsten Versuch sollte es eine Kartenlegerin sein. „TV-bekannt“ bewirbt sie sich, „schnell“ und „mit einer hohen Trefferquote“. Gleiche Prozedur: Ich logge mich mit meinen Zugangsdaten ein, klicke auf das Anrufsymbol, werde zurückgerufen, bekomme dieses Mal den Minutenpreis des ausgewählten Beraters angesagt und werde dann durchgestellt.

„Hallo, was kann ich für dich tun?“

Ihr Widerwille war nicht zu überhören. Ich bleibe tapfer:

„Mein Mann und ich haben uns nach einem Streit getrennt. Aber ich liebe ihn und möchte wissen, ob er wieder zu mir zurückkehrt.“

Sie antwortet ohne zu zögern (und wahrscheinlich auch ohne Karten auszulegen, ein „Mischgeräusch“ habe ich jedenfalls nicht hören können): „Na du schlägst ja ganz schön um dich, kein Wunder, dass er nichts mehr mit dir zu tun haben will!“

Das Spiel war schlecht von mir durchdacht: Ich hätte ein Drehbuch über den Hergang meiner „gescheiterten Beziehung“ schreiben sollen. Zum Glück fällt mir ein, dass wir Menschen meistens so gepolt sind, gerne unschuldig sein zu wollen.

„Ich? Ich teile gar nichts aus. Ich wurde mit der Trennung vor vollendete Tatsachen gestellt und habe seitdem auch keinen Kontakt mehr. Also ich habe schon mal gar nichts gemacht.”

Der Ton wird barscher: „So und was willst du dann jetzt von mir wissen?”

„Na, ob so etwas wie ein Wunder passiert, ob er halt wieder hergeht?”

„Du widersprichst dir doch gerade selber: Für was willst du den denn wieder, wenn er dich einfach so verlassen hat? Hier liegen jetzt auch die Karten: Nein, da kommt kein Kontakt mehr zustande.“

„Vielen Dank, Sie haben mir sehr geholfen!“

6,19 Euro für ein superunfreundliches Gespräch. Aber immerhin scheint doch nicht jeder zu sagen, dass „er“ auf alle Fälle wiederkommt. Seriosität hört sich trotzdem anders an.

Einige Tage später lasse ich mich noch einmal mit dem Medium vom Gratisgespräch verbinden.

„Wir hatten vor einiger Zeit schon einmal wegen meines Expartners telefoniert. Sie haben gesagt, ich soll mich nicht melden, aber gestern, da konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich habe ihn angerufen. Er hat mich abgewimmelt. Dann bin ich hingefahren. Aber er hat nicht aufgemacht. Und jetzt?“

„Moment ... einen Moment ... wie war noch mal das Geburtsdatum? ... hmja, da habe ich ihn, den Mann mit den strahlenden Augen ... ach mein Schätzchen, jetzt hast du dir alles verspielt mit deiner Ungeduld, jetzt wird es weitere sechs Monate dauern, bis er wieder auf dich zukommt. Aber er kommt, das sehen ich ganz deutlich, er liebt dich.”

14,24 Euro. Und wessen strahlende Augen hat die Dame dafür gesehen?

Es steht eins zu eins über den Ausgang meiner „Partnerschaft“: Er liebt dich. Er liebt dich nicht. Dafür zwei zu null für den absoluten Käse.

50 Euro würden für das Experiment auch genügen, denke ich mir mittlerweile.

Nun wähle ich eine Beraterin, die eine erfahrene Kartenlegerin, Blockadenlöserin und Heilerin zu sein verspricht.

„Dein Mann hat sich im Moment in den Sarg gelegt und hinter dem Turm versteckt, das bedeutet, dass da gerade nichts zu machen ist. Er blockiert vollkommen. Aber da liegen auch der Ring und das Herz: Er liebt dich. In absehbarer Zeit wird er wieder auf dich zukommen. Ganz von selber. Vermutlich sucht er dich an deinem Arbeitsplatz auf. Genau dann, wenn du nicht an ihn denkst und ganz vertieft in dein Tun bist. Es ist wichtig, dass du bis dahin nichts machst. Er muss spüren, was ihm fehlt, wenn du nicht da bist. Nur so gibst du euch eine Chance. Du darfst auch nicht an ihn denken, das setzt Schwingungen frei, das kriegt er alles mit. Leb dein Leben und warte nicht, denn er kommt sowieso. Als Jesus ans Kreuz genagelt wurde, rief er seiner Mutter zu: Sorge dich nicht um den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für dich selber sorgen, genauso musst du das auch sehen.”

Ich habe das Gespräch beendet. Da lagen der Turm, der Sarg, das Herz und der Ring. Gibt es eigentlich auch eine Karte für die Lüge? Das Jesus-Zitat stammt darüber hinaus nicht aus der Golgatha-Szene, sondern mitten aus der Bergpredigt.

Knappe 20 Euro. Wären nach meinem persönlichen Geschmack selbst in der schäbigsten Absteige besser versenkt, wenn ich tatsächlich aus einer Notsituation heraus anrufen würde. Da könnte man immerhin noch jemanden treffen, der weiß, wovon er spricht, weil er das echte Leben lebt, Prost!

Einmal will ich der Vertrauenswürdigkeit noch die Chance geben und versuche es mit einem männlichen Kartenleger.

Auch er fragt nach dem Grund meines Anrufes und nach dem Geburtsdatum, dieses Mal aber nach meinem. Ich höre ihn Karten mischen und auslegen, dann sagt er: „Im Laufe des neuen Jahres wird er wieder auf dich zukommen und dann gibt es einen Neustart für euch. Eine andere Frau hat er nicht, dafür steckt er aber finanziell in der Klemme. Eventuell denkt er auch über eine Veränderung seines Wohnraums nach. Wenn er wieder auf dich zukommt, ist es allerdings wichtig, dass du souverän bist und klar vorgibst, was du willst und was nicht.”

(Ganz was Neues, dass man gut beraten ist, wenn man das tut!) Immerhin ist der Mann aber nett. Dafür will ich ihm noch eins draufgeben: In vierzehn Tagen doch noch mal anrufen und sagen, dass ich zwischenzeitlich herausgefunden habe, dass mein Expartner sehr wohl eine andere Frau hat.

Er tut zwar nicht so, als würde er sich an mich erinnern. Aber er trifft fast wortgenaue Aussagen zur Gesamtsituation (ob er sich vielleicht Notizen macht, damit der Ratsuchende sich denkt: Hm, das hat er doch schon mal erwähnt, dann wird es wohl auch so stimmen).

Ich werfe die Geschichte mit der neuen Freundin ein. Er sagt mir, dass diese Frau unbedeutend sei. Aber bezüglich seiner nun folgenden Prognose rudert er dann vorsichtshalber doch ein bisschen zurück und passt sich klammheimlich der neuen „Ist-Situation an: „Ihr könnt durchaus Freunde werden.“

Mit einem Restbudget von rund 25 Euro beende ich das Experiment.

Durch mich durch gesehen hat niemand. Über ein aus unerfindlichen Gründen verwirrendes Kartenblatt hat auch keiner geklagt. Wer gerne spricht, scheint zu versprechen, dass „er“ wiederkommt.

Wen man gerade auf dem falschen Fuß stört, der macht‘s offensichtlich lieber kurz und aussichtslos.

Es wird gerne und ziemlich nachdrücklich empfohlen, sich komplett zurückzuziehen (man kann ja in der Zwischenzeit gerne wieder anrufen und sich nach dem aktuellen Stand der Dinge erkundigen), aber diese Taktik empfehlen die Autorinnen Fein und Schneider in ihrem Bestseller „Die Kunst, den Mann für‘s Leben zu finden“ auch, männlicher Jagdinstinkt halt, aber ganz gewiss nicht hellseherischindividuell zugeschnitten.

Und wenn man Neuigkeiten nur häppchenweise preisgibt, werden die Aussichten entsprechend nachkorrigiert. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er das braucht oder als hilfreich empfindet und mögliche Treffer will ich auch nicht ausschließen.

Stichwort „Treffer“: Man hat die Möglichkeit, jeden Berater am Ende des Gesprächs mittels eines Sternesystems und einem frei formulierten Textes zu bewerten. Bis wenige Wochen nach Gesprächsführung. Glück für den, dessen Prognosen sich in einem so knappen Zeitraum realisieren. Anderenfalls ist eine Bewertung über das „Talent“, was neben Freundlichkeit ja Hauptqualitätsmerkmal des Hellsehers oder des Kartenlegers sein sollte, leider nicht mehr möglich.

Nun habe ich mir noch die Zeit genommen, einige Bewertungen der Berater querzulesen. Erstaunlich viele berichten von „eingetroffen“. Wie schön, dass deren Partner alle prompt wieder auf der Matte stehen. Auffallend häufig wird auch formuliert: „Du bleibst immer bei deinen Aussagen, deshalb glaube ich, dass es auch so kommt ...“, was darauf schließen lässt, dass Ratsuchende wohl öfter anrufen und mit der Bleib-geduldig-Variante aus dem Gespräch entlassen und unaufdringlich bei der Stange gehalten werden. So viele Tipptopp-Bewertungen. Klappt das Geschäft mit dem Orakel etwa bei fast allen, nur bei mir nicht?

Mehr als zwei Sterne konnte ich für keinen Berater vergeben: einen dafür, dass sie schließlich auf die Probe gestellt wurden und weil weniger als einer ja nicht geht. Den zweiten für die, die immerhin noch freundlich waren.

Ich brachte meine ehrliche Meinung in moderatem Ton unter. Ins Netz gestellt wurde keine einzige Bewertung.

Zum Selber-zu-Ende-Denken: Die unfreundliche Beraterin wurde von einem halben Prozent ihrer Anrufer mit ungenügend bewertet, die Jesus-Zitierende in 0,3 % aller Fälle. Niemals nur ein Stern wäre vielleicht doch zu auffällig.

Und die Kommentare hinter jenem höchst seltenen einen Stern klingen dann auch eher wie stilles Wasser denn nach handfester Enttäuschung, dass es irgendwie nicht so recht geklappt hat.

Abschließend möchte ich sagen: Man kann sich im Krisenfall mit Freunden zusammensetzen. Die Telefonseelsorge oder das Gesprächsangebot von verschiedenen karitativen Einrichtungen in Anspruch nehmen. Auf der Seite von Paracelsus nach einem geeigneten Berater suchen. Oder sich eben auf einem solchen Portal anmelden und beim Hellseher anläuten.

Wer sich für letztere Variante entscheidet und tatsächlich positive Erfahrungen macht, hat vielleicht Lust, mir darüber zu berichten, damit ich meine Meinung über dieses Geschäft im Nachgang noch korrigieren kann. Bis dahin scheint es mir so angemessen wie dringlich zu sein, darüber nachzudenken, wie man mit der Überzeugung umgeht, dass ein Partner wieder zurückkehrt, weil die Karten es gesagt haben.

Verena Körner Verena Körner
Jg. 1977, Psychologische Beraterin
diemutmachwerkstatt

Hermann-Löns-Str. 5, 55595 Bockenau
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